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Basel in vier Elementen: Runde 2

Wasser

Unser Bilderprojekt „Basel in vier Elementen“ ist mit dem Element Feuer gut angelaufen. Ihr habt bereits viele tolle Bilder mit uns und der Community in der Bildstrecke geteilt.

Nun ist es an der Zeit zum zweiten Element zu wechseln: dem Wasser.

Basel und Wasser? Was kommt Euch da in den Sinn? Der Rhein. Natürlich ein sehr willkommenes Motiv! Aber was gibt es noch? Wir wollen Eure besten Bilder rund ums Thema Wasser in beider Basel sehen. Seid kreativ und teilt Eure Bilder wie immer in der Fotostrecke, dieses Mal mit dem #Wasser als Kommentar.

Mit diesem Hashtag nehmt ihr dann direkt am Wettbewerb teil, bei dem es für die besten Fotos am Schluss die Möglichkeit gibt an einem Fotoworkshop teilzunehmen.

Wie immer gilt dabei, dass mit dem Upload die Bilder zur Nutzung durch alle freigegeben werden.

Wir sind gespannt auf Eure blauen Wunder!

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Basel-Crowdguide: Mystische Orte

Blogbilder

Nun ist es soweit! Der Basel-Crowdguide geht in die erste Runde.

Ihr habt abgestimmt, in welchem Themengebiet ihr den Basel-Crowdguide starten wollt.  Klarer Sieger: Die mystischen Orte.

Frage an Euch also: Was sind Eure liebsten magischen und mystischen Orte beider Basel?

Teilt ab sofort gerne wie folgt Eure Favoriten dazu im Crowdguide.


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Wo ist der Ort zu finden?

Für wen könnte der Ort interessant sein?

Welche Aktivitäten gibt es dort?

Wie lange lässt es sich dort verweilen?

Und dann nichts wie los! Entdeckt mithilfe der Community für Euch den neuen schönsten Ort voller Magie.

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Basel in vier Elementen

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Unsere Region der beiden Basel wimmelt voller einzigartiger Motive. Das habt ihr uns einmal mehr gezeigt mit den bereits gesammelten Bildern in unserer Fotostrecke. Aus den verschiedensten Blickwinkeln habt ihr uns Basel in voller Pracht präsentiert. Und wir sind noch lange nicht fertig!

Wir wollen eure Fotokünste weiter herausfordern und starten Basel in vier Elementen: Feuer, Wasser, Luft, Erde. Die ganze Reihe startet mit Bildern rund ums Feuer. Der Kreativität ist dabei keine Grenzen gesetzt. Flammen, Feuerwehr, Feuerlöscher, Funken – was verbindest Du mit dem Element Feuer? Wir sind schon Feuer und Flamme!

Am Ende der vier Elemente werden die besten Fotograf*innen ausgewählt und erhalten die Möglichkeit an einem professionellen Fotoworkshop teilzunehmen. Mitmachen lohnt sich!

Wie immer gilt dabei, dass mit dem Upload die Bilder zur Nutzung durch alle freigegeben werden.

Hast Du Dein Handy oder Deine Kamera schon griffbereit? Dann Achtung – Fertig – Klick!

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Vom Fricktal bis nach Griechenland: James Elsener

James

James Elsener – eines unserer aktivsten Mitglieder der Community. Mit seinen über 60 Jahren hat James schon viel gesehen und erlebt. Seit über 30 Jahren ist er glücklich mit seiner zweiten Frau verheiratet, hat zwei Söhne und seit kurzem auch ein Enkelkind. Aber was macht James sonst so? Wir blicken im Schnelldurchlauf auf seine interessante Laufbahn zurück.

Bereits früh fing er an zu arbeiten. Mit gerade einmal 16 Jahren gründete James seine erste Firma im Textilbereich. Mit seinen Westernboots und T-Shirts versorgte er seine gesamte Berufsschule. Nach seiner Ausbildung zog es ihn jedoch in die Autoindustrie. Immer wieder kaufte und verkaufte er Firmen und war dadurch viel unterwegs im In- und Ausland.

Vor ca. 20 Jahren dann kam er wieder zurück in die Schweiz und gründete mit seinem besten Freund zwei Firmen im internationalen Baustoffhandel und wurde von anderen Firmen in den Verwaltungsrat berufen. Während ganz vielen Jahren war er auch Verwaltungsrat der Handelstochter des indischen Stahlherstellers Tata Steel Group, der Tata Steel International. Egal bei was, James zeigte immer 100% Einsatz. Sein Führungs-Credo war und ist, wenn du dich bei mir nicht mehr weiterentwickelst, ist es Zeit für dich zu gehen.

Mit Anfang der Corona Pandemie dachte er, es wäre der passende Zeitpunkt selbst aufzuhören, doch es kamen immer mehr Kunden, welche weiter von ihm gecoacht werden wollten. Einfach gehen?! Das dürfe er nicht. Er liess sich überreden und wollte sein Coaching-Angebot noch ausbauen. Denn wenn er etwas in die Hand nimmt, dann richtig. Aktuell ist er deshalb damit beschäftigt an seinen erfolgreichen Konzepten zu feilen und als Buch niederzuschreiben.

Dies wird jedoch keineswegs sein erstes Buch sein. Mit 50 Jahren wäre der Vater zweier Söhne fast gestorben, Schlaganfall, erzählt James. Immer hiess es Arbeit hier, Arbeit da, sodass James nie wirklich auf sein Wohlergehen achten konnte. An diesem Punkt jedoch entschied er sich jedoch seinen Söhnen mehr als nur florierende Firmen und Geld zu hinterlassen. Er wollte sein Wissen festhalten und schrieb ihnen zu Ehren sein erstes Buch „Kirsch & Salz – das vergessene Naturheilmittel“. Was im ersten Moment nach einer ungewöhnlichen Kombination klingt, ist bereits bei den Römern als wirkungsvolles Naturheilmittel bekannt gewesen. Auf diese vergessenen Rezepte ist James bei seinem Hobby, dem Oldtimer-Töfffahren, gestossen. Bei seinen Ausfahrten hat er immer wieder ältere Leute kennengelernt, die ganz selbstverständlich Kirsch und Salz als Heilmittel für viele Krankheiten einsetzen. Nach und nach entstand aus seinen Reisenotizen dieses Buch.

Sein zweites Buch folgte im letzten Jahr mit dem Titel 'The Secret World Of The Olive Tree – Unmasked'. Während seiner ersten Beziehung war er das erste Mal in Berührung mit dem Thema Oliven gekommen. Die Familie seiner damaligen Frau hatte in Italien einen Oliven-/Weinbetrieb, den er ohne Vorwissen, dafür mit viel Neugierde mithalf zu sanieren. Von da an begleitete ihn das Thema Oliven. In all den Jahren sammelte er viel Wissen über die Olivenindustrie, welches er in diesem Buch mit allen teilt.

Auch nach seinem geplanten Coaching Buch ist seine Schreibkarriere aber noch nicht beendet. Naturheilmittel der Römer, Olivenindustrie, Coaching – James sprüht nur so vor Wissen in unterschiedlichsten Bereichen. Dazu gehört auch das Thema der Wildkräuter in der Medizin, wozu er sein Wissen künftig ebenso auf Papier bringen möchte. In Griechenland arbeite er nämlich seit Jahren im Landwirtschaftsbetrieb The Spartan Table mit, der als einziger Betrieb offizielle Genehmigungen hat Wildkräuter im Taygetos-Gebirge zu sammeln und zu verarbeiten. Vor Jahren ist er da reingerutscht als ihn sein heutiger Geschäftspartner und Freund George Vamvakitis auf der Plattform Xing kontaktierte und meinte er bräuchte Hilfe. In Griechenland breche alles zusammen, erzählte George, und er, James, sehe vertrauenswürdig aus. So ging er neugierig nach Griechenland und half dem Betrieb. Und der Betrieb wuchs und wuchs, so dass bald mehr Personal hermusste. In den griechischen Bergen gibt es sehr viele Selbstversorger, die abgelegen für sich leben. Die meisten haben keine Arbeit und dadurch auch kein Geld, um Arzt oder ähnliches zu bezahlen. Das brachte James auf die Idee diesen Leuten Arbeit in den Erntezeiten der Wildkräuter zu geben. Auch die orthodoxe Kirche, welche jeweils die Genehmigungen für das Sammeln erteilen muss, wünscht, dass The Spartan Table weiter wächst, um noch mehr Leute zu helfen, die nichts haben. So wurde daraus immer mehr ein Sozialprojekt, welches heute in der Erntezeit bis zu 60 Menschen ein Auskommen bietet.

Ein wichtiger Abnehmer ist die amerikanische Spartan Race Organisation. Diese organisiert auf der ganzen Welt einzigartige Extrem-Hindernisläufe, wie einige sie vielleicht aus ihrer Armeezeit kennen. Die Mediziner von Spartan Race haben nämlich festgestellt, dass das weitaus beste isotonische Getränk der griechische Bergtee aus dem Taygetos-Gebirge rund um Sparta ist. Auch die US-Fernsehköchin Diane Kochilas kocht nur mit den Wildkräutern aus Sparta. Ein kleines Wohltätigkeitsprojekt ist The Spartan Table bei Leibe nicht mehr.

Heute teilt James seine Zeit zwischen der Schweiz und Griechenland auf. Die Pension und der Umzug nach Narbonne-Plage müssen noch etwas warten.

Langweilig wird es ihm somit nicht, denn für James ist sein Lebensbenzin Menschen zum Erfolg zu coachen. Wir sind gespannt, was wir in den nächsten Jahren noch von James hören werden und freuen uns ihn als Teil unserer Community an Board zu haben.

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Best of Basel Stadt und Land

Crowdguide


Der beste Platz zum Chillen, die beste Mehlsuppe zum Ausnüchtern, das beste Versteck in Baselland. Bestimmt flimmern gerade Bilder vor deinen Augen. Aber sehen wir dasselbe? Wohl kaum. Denn in den beiden Basel gibt es viel zu bestaunen, zu geniessen und zu erleben. Doch als Gewohnheitstiere höherer Art bleiben wir selbst dann beim schon bekannten Grillplatz oder Restaurant, wenn es bessere gäbe. Angst, enttäuscht zu werden? Kommt schon! Überwindet den inneren Schweinehund und entdeckt Neues. Die Community von Baselcrowd gibt euch den notwendiger Schupser, indem sie euch Alternativen bietet. Und siehe da! Plötzlich bereut ihr jede verpasste Minute am neuen Lieblingsort, tauscht Suppe gegen Sushi ein und werdet in Baselland zum Downhill-Monster. Und weil der Mut zu Veränderungen die Lebensqualität erhöht, starten wir das Projekt „Region Basel-Crowdguide“. Einmal in Fahrt gekommen, wird es eine tolle Sammlung eurer Favoriten der liebsten und besten Möglichkeiten in Basel und Umgebung sein. Der „Region Basel-Crowdguide“ wird sich jeden Monat einem anderen Thema widmen, zu dem Ideen gesammelt werden. In welchen Themengebieten ihr euch Inspiration wünscht, möchten wir mithilfe einer Umfrage herausfinden. Was fehlt euch noch für diesen Sommer? Was möchtet ihr Neues entdecken? Oder welchen eurer Favoriten möchtet ihr der Community unbedingt preisgeben?

Ihr teilt uns eure Wünsche oben rechts in der Abstimmung mit! Wir starten dann das grosse Favoriten-Brainstorming.

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Baselcrowd-Moderatorin: Anja Blaser

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Puppen gab es in Anjas Kindheit nicht. Viel lieber griff sie zu Bauklötzen und Legosteinen – den Ideen waren keine Grenzen gesetzt. Später wechselte sie zu Papier und Buntstiften und entdeckte ihre Leidenschaft, das Zeichnen. Es waren die kleinsten, übersehbaren Details ihrer Umgebung, welche sie faszinierten. Dadurch wurde auch ihr Interesse am Menschen geweckt. Sie wollte nicht nur Momentaufnahmen auf Papier festhalten, sondern mehr über die Grundsätze des menschlichen Verhaltens lernen. Deshalb begann sie ein Studium in Psychologie und Neurowissenschaften.

Hier kam sie erstmals mit Entwicklung und Innovation in Berührung. Die Fortschritte der neurowissenschaftlichen Technologien zeigten ihr, dass Entwicklung nur passieren kann, wenn interdisziplinär gearbeitet wird. Auch wenn Fachexperten wichtig sind, heisst dies nicht, dass nur diese auf gute Ideen kommen. Obwohl sie auch noch keine Expertin ist, wollte sie ihr Wissen weitergeben und begann schliesslich für Studierenden-Magazine zu schreiben und illustrieren. Als Ausgleich und Inspiration, geniesst sie aber auch gerne ruhige Minuten in der Natur. Das alles führte sie schliesslich ins Baselcrowd-Team, wo sie ab sofort das Moderationsteam unterstützt.

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