Ideen für die Region Basel

Meine Idee für die Region Basel

fireworks min

Es ist geschafft: von den ursprünglichen 44 Ideen sind nach drei Voting-Runden nun die drei Gewinnerideen übriggeblieben. Schaut sie Euch an - die ersten drei haben mit jeweils deutlich über 100 Stimmen gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch an Benedetto, Martina und Kanalmeier!
 
Alle Infos, wie es nun mit den Ideen weitergeht, folgen in den kommenden Tagen. Bis dahin sind alle eingegangenen Ideen wieder sichtbar, weil sie ausnahmslos gut waren!

Viel Spass beim Anschauen!

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Beiträge (44 Ideen und 201 Kommentare)
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    Benedetto
    Benedetto
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    Dienstag, Juli 23 2019, 10:11 PM - #Permalink
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    168

    Roche Tower im gruenen Kleid

    Hallo Zusammen Das neue Wahrzeichen von Basel im begrünten Kleid. Roche hat das Geld dies zu tun. Roche kriegt ein besseres Image. Basel sieht aus wie eine Stadt von Welt. Stadt Erwärmung sinkt und die Luft wird besser. Roche Angestellte gehen lieber Arbeiten. Vorbild für andere Gebäude in der Stadt....
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    martina
    martina
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    Freitag, Juli 12 2019, 11:46 PM - #Permalink
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    119

    Mehr Grün auf Flächen und an den Häusern - wg. immer heisseren Sommern bis 40 Grad durch Klimaerwärmung

    Mehr begrünte Flächen (2 Ideen) durch Rankpflanzen wie wilder Wein an Gebäuden oder Vertical Gardens -> der tierfreundliche und gebäudeklimatische Aspekt:  Haus mit Fassadenbegrünung ist im Innern eindeutig kühler als ohne. Dies macht die heisseren Sommer eträglicher und senkt so die Stromkosten...
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    Kanalmeier
    Kanalmeier
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    Freitag, Juni 28 2019, 11:09 PM - #Permalink
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    108

    Licht-Kunst: Z’Basel am mym Rhy, jo dort mecht y sy! • Basels wichtigstes Wahrzeichen ins rechte Licht gerückt.

    Nachtskifahren am Corvatsch oder auf der Diavolezza kennen wir schon lange aber Nachtschwimmen auf der längsten beleuchteten Schwimmstrecke der Schweiz, dass fehlt uns gerade noch. Sich gemeinsam mit Freunden talwärts treiben lassen, Nachts im kühlen Nass des vollständig lichtdurchfluteten Rheins....
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    martina
    martina
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    Donnerstag, Juli 11 2019, 10:44 PM - #Permalink
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    89

    Sicherere Fahrradwege durch Fahrradstrassen getrennt vom Autoverkehr

    Meiner Idee liegt u.a. die Volksabstimmung vom 23.09.2018 - Gegenentwurf zu Veloinitiative zugrunde, die mit 73.6 Prozent Ja-Stimmen gesammtschweizerisch angenommen wurde. youtu.be/2e4Bfsb0r7M Ich meine: Das müssen wir für Basel nutzen!!! Der Artikel, der nun angenommen wurde, erlaubt dem Bund,...
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    Donnerstag, Juli 11 2019, 06:14 PM - #Permalink
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    82

    Eine öffentliche Wasserrutschbahn für Basel

    Vor Jahren hatte ich bereits die Idee, eine öffentliche Wasserrutschbahn von der Johanniterbrücke an den Rhein zu lancieren. Leider hatte ich nie genug Zeit, die Idee wirklich voranzutreiben. Vorteile: - Coole neue Rutschbahen am Rhein - Treppe befindet sich bereits da - Leute würden sich...
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    Freitag, Juni 28 2019, 11:30 AM - #Permalink
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    79

    Basel braucht einen See

    Luzern hat einen - und in hitzigen Tagen wie diesen ist der alltägliche, abendliche Schwumm die Rettung. Basel hat keinen - und braucht darum einen.
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    SachaRoche
    SachaRoche
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    Freitag, Juni 28 2019, 01:41 PM - #Permalink
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    70

    Basler Müllbarriere bei der Schleuse Kembs

    Ein Grossteil des in Basel in den Rhein geworfenen Mülls wie Zigarettenstummel und Plastik schwimmt direkt an der Oberfläche. Dieser kann mit einer teils mobilen schwimmenden Barriere bei der Schiffsschleuse Kembs aufgefangen und entsorgt werden.
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    MaTicTac
    MaTicTac
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    Sonntag, Juli 28 2019, 12:19 AM - #Permalink
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    70

    Neue Hochhäuser wie Bosco verticale

    Es wäre schön, wenn man sich dafür stark machen würde, neue geplante Hochhäuser mit Pflanzen zu planen, so wie der Bosco verticale in Mailand oder das geplante Hochhaus in Lausanne und in Zug. Ich denke z. B. an die geplanten Nauentürme beim heutigen Postreiter-Gebäude.
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    joel_calve
    joel_calve
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    Samstag, Juni 29 2019, 05:58 PM - #Permalink
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    69

    Ein fester und sicherer Standort für die alternativen Bars am Klybeckhafen.

    Die Strandbars, die am Hafen in den letzten 2 Jahren entstanden sind, zeugen von Basels Potential, eine grosse und wichtige alternative Szene aufzubauen. Am Hafen herrscht im Sommer Berlin-Stimmung und da das Areal in wenigen Jahren überbaut wird, ist es wichtig jetzt einen neuen Standort zu finden....
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    Freitag, Juni 28 2019, 09:13 PM - #Permalink
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    62

    Basler Mitfahr-App

    Täglich fahren am Morgen tausende Autos mit einer, maximal zwei Personen aus der Agglo nach Basel rein und am Abend wieder raus. Bei allen ist ein guter Teil des Weges der gleiche wie bei vielen anderen. Diese Pendlerfahrten (und genauso viele Freizeit-, Einkauf-, Ausgangfahrten) könnte man massiv zusammenlegen,...
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    Apo Can
    Apo Can
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    Donnerstag, Juli 25 2019, 08:40 AM - #Permalink
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    61

    tiny house village

    Alternative und minimalistisch wohnformen auf freiflächen. Industrie usw. Mobile architektur. Bezahlbarer wohnraum. Nachbarschaft. Konstruktives wohnkultur.
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    Denker
    Denker
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    Montag, Juli 22 2019, 03:11 PM - #Permalink
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    58

    Die Basel-Welle als Freizeitvergnügen und Attraktion

    Die Eisbachwelle in München entstand noch per Zufall (sie wurde später stabilisiert) und ist seitdem ein weltbekanntes Surferparadies.  https://www.muenchen.de/freizeit/sport/surfen.html https://visit-muenchen-bayern.de/eisbach-surfer-im-englischen-garten https://www.meerdavon.com/eisbach-eisbachwelle/...
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    Romana
    Romana
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    Freitag, Juni 28 2019, 04:38 PM - #Permalink
    44

    Leihhäuser vs. Kaufhäuser

    Es ist nicht nur eine Frage von Geldbesitz und Platz bzw. Brauchen, ob man sich eine Bohrmaschine, ein Hochzeitskleid, einen Campingwagen oder was auch immer kauft, und dann nie wieder bis selten nutzt, sondern auch von verschwendeten Ressourcen, da ja Dinge auch kaputt gehen, insbesondere werden sie nicht gewartet bzw. pfleglich behandelt.

    Statt Kaufhäuser mit Neuwaren würde ich in diesen zusätzlich oder in eigens zu etablierenden Gebrauchtwarenläden  Waren zum Tauschen, Mieten oder gebraucht kaufen offerieren. Von daher wäre das Etablieren von statt Kaufhäusern Leih-, Miet- und Tauschläden sinnvoll. 

    Ergänzt und kontrastiert werden könnte dies beispielsweise mit
    Co-Working-Einheiten / Startup Hubs mit WLAN, Multifunktionsdrucker, 3D-Drucker...
    Shops (als Shop-in-Shop-Lösung) für ältere Menschen mit Produkten und Dienstleistungen, inklusive (Repair-)Cafes, um z.B. kostenlos oder auf Spendenbasis helfen zu können oder als Stätte der Begegnung und des Austauschs. In den (Repair-)Cafes können Alt und Jung sich treffen, und gemeinsam an Projekten oder Dingen arbeiten.

    Beispielsweise könnte auch besprochen und dafür abgestimmt werden, was für eine Gruppe, z.B. ein Straßenzug, zum nachbarschaftlichen Ausleihen angeschafft wird, z.B. ein Camper oder was in der Stadt / Gemeinde etabliert werden soll, z.B. smarte Sitzbänke mit WLAN. https://utopia.de/ratgeber/leila-leihladen-umsonstladen/  

    Kaufhaus, Gebäude, Architektur, Einkaufszentrum
    • Moderationsteam Baselcrowd
      vor über einem Monat
      0
      Spannende Sache! Lasst uns mal bei der Kernidee "Leihhaus" bleiben (zunächst ohne die Ergänzungen): Wie könnte ein solches grosses Leih- bzw. Tauschhaus aussehen? Wem gehören die Objekte zu welchem Zeitpunkt und wie funktioniert das Ausleihen bzw. Tauschen?
    • Eve
      vor über einem Monat
      5
      Der Vorteil dieser Lösung gegenüber reinen Online-Plattformen wie Sharely wäre der, dass alles an einem Ort zu finden und abzuholen wäre.

      Besonders praktisch wäre es, wenn der Kunde sich online darüber informieren könnte, welche Produkte wann verfügbar sind (inklusive Möglichkeit zum Reservieren und Bezahlen). Auch ein Liefer- und Abholservice käme sicherlich gut an.
      Online könnte auch aufgelistet werden, was aktuell an Produkten angekauft wird.
    • Romana
      vor über einem Monat
      1
      @Eve: die Verbindung der realen mit der virtuellen Welt finde ich stets sinnvoll. Jedes Produkt mit Foto und Beschreibung und Vormerk- bzw. Abholfunktion. Dh. man kann angeben wann man den Artikel benötigt und wann man ihn verbindlich abholt. Wichtig finde ich Letzteres, denn gerade wenn manche Artikel nur einmal oder in geringen Stückzahlen da sind, ist es wichtig, nicht umsonst in ein Geschäft zu fahren. Reservierung z.B. zwischen 6 - 24 Stunden.

      Gibt es 'Änderungen am Produkt, z.B. Farbe splittert ab oder ein Hebel lässt sich nur noch schwer bedienen, sollte dies vermerkt werden.

      Auch sollte es eine (Gruppen-)Versicherung geben, wenn jemand etwas kaputt macht. Zu unterscheiden ist hier zwischen mutwilliger Zerstörung und z.B. defekt durch Anwendungsfehler.
    • Romana
      vor über einem Monat
      0
      Gibt es noch Waren im Einkaufszentrum Stücki? Falls ja, könnte man dies doch gleich als Tausch- und Leihladen starten. Oder über Ebay und Co. Restposten bzw. Neuware günstig einkaufen. Vorab eine Umfrage machen, was die Leute gerne ausleihen und tauschen wollen würden?

      Beispielsweise Tauschartikel könnten Spielsachen, Kleidung, Hobbyartikel, Schuhe, Möbel usw. sein. Theoretisch könnte man hier auch Abonnements offerieren, z.B. 1 X im Monat gibt es neues (Lern-)Spielzeug für die Kinder, Gesellschaftsspiele, Kleidung usw.

      Ansonsten stelle ich mir ein Leihgeschäft genauso vor wie einen Laden mit Neuwaren. Man sieht im Laden oder in der Abteilung ein Produkt, z.B. eine Bohrmaschine und kann dort den Preis für verschiedene Optionen entnehmen, z.B. Leihen für einen Tag, 3 Tage, 1 Woche... Eine Gebrauchsanleitung wäre sehr wünschenswert. Eventuell gar auf AR-Basis.

      Kunden können und sollen ihre Wünsche äußern, sodass nach und nach das Leih- und Tauschhaus ein Crowdprodukt wird.
    • Romana
      vor über einem Monat
      0
      Es kommt drauf an wie man das Ganze aufzieht. Denkbar wäre auch, dass statt ein Anbieter alle Produkte zur Verfügung stellt, dass hier in einer Shop-in-Shop-Lösung Interessenten Pop-Up-Stores aufbauen können und ihre Waren zum Vermieten oder Tauschen offerieren können.

      Welche Artikel (an-)geboten werden, ist natürlich wieder auch online zu kommunizieren.

      Etwaige Schäden, optische oder Funktionsbeeinträchtigungen sind stets zu dokumentieren, sodass potenzielle Kunden wissen worauf sie sich einlassen und ShopbetreiberInnen wissen, wie der Zustand einer Ware war und wem eventuell von der Kaution etwas in Abzug gebracht wird.

      Klasse fände ich, Online- mit Vor-Ort-Bewertungen kombinieren zu können, z.B. jemand hat eine Bohrmaschine sich ausgeliehen und kann dann für andere Interessenten hinterlassen was die Bohrmaschine zu leisten vermochte und was nicht. Dann könnte man entscheiden, sich für einen anderen Hersteller / ein anderes Modell sich zu entscheiden, je nachdem was man vorhat.
    • Romana
      vor über einem Monat
      0
      Denkbar wären auch abschließbare Pop-Up-Stores. Damit sie in der Masse der Shops leicht zu finden sind, könnte es einerseits eine App geben, die die Leute dorthin navigiert.

      Die Shops gibt es wie gehabt in einzelnen Abteilungen. Die Abteilungen können deutlich(er) markiert werden, z.B. durch Schilder an der Decke. Beispielsweise könnte da stehen "Digitalkameras". Optional könnte über eine App dann zu erfahren sein, welche Kameras generell bzw. aktuell vorrätig sind.

      Teils könnte es auch warenlose Stände / Shops geben, doch die Waren sind draußen, z.B. Autos.

      Interessant könnte auch sein "zu Hause tauschen", sprich im Laden selbst kann man auch sehen, wer (ist z.B. weniger mobil oder kann schwere Gegenstände nicht liefern), der / die ist dann durch Vermittlung im Laden zu beleihen oder kann getauscht werden, z.B. Matratzen

      Bei "Tauschgeschäften" ist die Frage der Finanzierung, z.B. durch Spenden für Reinigung, Miete, Strom... Leute müssten ihre Waren auch selbst einstellen.
    • Romana
      vor über einem Monat
      0
      Leihen: Ware gehört immer der Person / dem Unternehmen, der / die verleiht. Er / sie ist EigentümerIn, Menschen die ausleihen sind temporäre BesitzerInnen.

      Sobald Geld geflossen ist, denkbar auch Bitcoins oder andere Kryptowährungen, geht eine temporäre Nutzung und Rechtliches an BesitzerInnen bzw. NutzerInnen über. Kunden berappen eine Kaution, die von Eigentümern festgelegt werden. Dabei sollte es einen gewissen Rahmen geben.

      Statt dass Viele ihre Waren in Shops offerieren, könnte dies auch auf Wenige oder gar nur ein Unternehmen reduziert sein. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

      Gerade im Handwerksbereich gibt es bereits diverse Angebote für's Ausleihen: https://www.bauhaus.info/service/leistungen/leihservice, http://leila-berlin.de, https://www.premiumpark.de/leihladen-leihen-statt-besitzen/

      Denke, mit der richtigen Werbung (z.B. Kunden werben Kunden) muss das nicht ehrenamtlich betrieben werden sondern kann wie ein Kaufhaus gewinnorientiert genutzt werden.
    • frank
      vor über einem Monat
      3
      Das wird ja schon ganz schön konkret hier :)

      Wäre ja absolut spannend, so etwas als Gemeinschaftsprojekt mit einer online-Tauschplattform anzubieten - die haben die ganze elektronische Seite schon und ausserdem die Prozesse wie Vergütung, Versicherung usw. schon laufen.

      Ich hab den Link der Idee mal an Andreas Amstutz von Sharely geschickt.
    • Romana
      vor über einem Monat
      0
      Vielleicht ist das ein Wink mit dem Zaunpfahl "Sharely.com is for sale. The price is 1 bitcoin."
    • AHA
      vor über einem Monat
      1
      Beispiel aus Bern: https://www.leihbar.ch/about
    • AndreasA
      vor über einem Monat
      5
      Hallo zäme. Hier Andreas von Sharely, Frank hat mich auf die aktuelle Diskussion aufmerksam gemacht.

      Spannend, wie sich die Ideen hier entwickeln ;-) Einige Ideen davon haben wir schon selbst ausprobiert, getestet, einige wieder verworfen, andere weitergeführt. Bei Sharely wird online nach Objekten gesucht - dann werden sie (hoffentlich) möglichst nahe bei einer anderen Privatperson abgeholt. Das ist quasi das Standard-Modell von Sharely. Wir haben aber auch andere Modelle am Laufen, z.B. das mit dem ZeroWaste-Laden "Foifi" in Zürich. Dort sind mehrere Objekte gelagert, die Mieter/innen profitieren von guten Öffnungszeiten. Wenn ihr Interesse habt, mit uns ein Pilot in Basel zu testen, sind wir gerne dabei, schreibt uns einfach auf team@sharely.ch

      Beispielsweise könnte Sharely als Buchungssystem dienen, egal wo und wie die Objekte gelagert sind (Shop-in-Shop / zentrales Lager etc.). Der Vorteil ist, dass wir über eine Versicherung verfügen und man Objekte reservieren kann. Würde mich freuen, von euch zu hören!

      Gerne stehen wir euch natürlich auch einfach so zur Verfügung - wenn es Fragen gibt. Und wir fänden es spannend, neue Ideen mit euch auszutesten.

      Andreas
    • Romana
      vor über einem Monat
      0
      Hi Andreas,

      meines Erachtens wäre es hilfreich vom Monolog in den Dialog zu gehen. Sprich was habt Ihr alles schon ausprobiert, was hat geklappt und was nicht bzw. auch weshalb nicht aus Eurer Sicht?

      Interessant könnte ich mir vorstellen, dass Leute die Möglichkeit haben online in einer Liste einzutragen, was sie gerne ausleihen würden bzw. eventuell auch gemeinsam anschaffen wollen würden. Das könnte mit Straßennamen, eventuell auch Hausnummer verbunden werden bzw. Umkreissuche von X - Y Metern. Dh. man könnte dann, kommt ein Gemeinschaftskauf zusammen, kurze Wege nur noch haben. Bzw. Sharely könnte auch das Produkt anschaffen und die Leute holen es bei Euch ab. Alles hat sein Für und Wider. Zu Euch könnte die Anfahrt länger sein, doch Privatpersonen trifft man vielleicht seltener an?

      Gäbe es auch eine Tauschkultur für Dienstleistungen, z.B. brauche Autoversicherung für die nächsten 4 - 12 Wochen nicht oder brauche meine Reiseversicherung nun doch nicht.... Hier mit z.B. Versicherern oder auch Unternehmen wie Telefongesellschaften in Kontakt treten und Verträge übernehmen.... Denn Neukunden könnten sich für einen anderen Anbieter entscheiden. Doch sind Verträge bzw. Dienstleistungen interessant, könnte das auch hier eine neue Form des Teilens entstehen.
    • BSC-Teamdenker
      vor über einem Monat
      3
      "Quartier-Leihhäuser" klingt nach einer spannenden Idee. Man bringt die Sachen, die man nicht oft braucht dorthin und hat sie damit aus dem Haus. Der Ausleiher kann sie dort abholen und muss keine individuelle Übergabe vereinbaren bzw. ist nicht vom Zuhause-Sein des Ausleihers abhängig.

      Das ganze könnte beispielsweise vom Sharely-System administriert werden, geschieht aber im Unterschied zu Sharely mit diesen regionalen Quartier-Leihhäusern als eigentliche Miet-Hubs vor Ort.

      Super spannend und könnte man sofort starten :)
    • AndreasA
      vor über einem Monat
      2
      Hallo zäme

      Aus unserer Erfahrung funktioniert ein "Leihhaus" gut, vor allem dann, wenn es gute Öffnungszeiten hat. Wir sehen das bei den Jumbo-Filialen, die via Sharely vermieten, die sind alle in den Top20 der erfolgreichsten Vermieter. Insofern könnte ich mir folgendes Modell sehr gut vorstellen: jemand, der öfters zu Hause ist und Freude am Vermieten / Kontakt mit anderen hat, nimmt Gegenstände der Nachbarn auf. Auf Sharely kann das gewünschte Objekt gebucht und bei diesem "Leihhaus" (also eigentlich einfach eine Privatperson mit "fremden" Gegenständen) geholt werden. Wir haben auf Sharely ein Modell implementiert, bei dem der Objekt-Besitzer 40% des Vermiet-Ertrags bekommt, der Vermieter (Leihhaus) ebenfalls 40% und 20% gehen an Sharely. Wir nennen diese Objekte intern Promo-Objekte. Technisch ist das alles schon implementiert, was neu wäre: es mal mit solchen Personen auszuprobieren, die in die Rolle des Leihhauses schlüpfen. Denkt ihr, dass es interessierte Leute in Basel / bestimmten Quartieren gibt? Man könnte dann nämlich z.B. pro 500 Einwohner eine Person suchen, die diese Rolle übernimmt. Gerne würden wir das mal ausprobieren! Wer hätte ebenfalls Lust? Merci, Andreas von Sharely.ch
    • Moderationsteam Baselcrowd
      vor über einem Monat
      1
      Geniale Idee. Da gäb's im Netzwerk sicherlich ein paar Leute, die in Frage kommen. Wir gehen dem nach.
    • Moderationsteam Baselcrowd
      vor über einem Monat
      0
      ...verbunden mit der konkreten Frage: Wen von Euch würde ein aktives Dabeisein bei einem solchen Projekt interessieren?
    • Romana
      vor über einem Monat
      0
      Würde es, auch wenn ich nicht in Basel lebe. Zwar habe ich selbst eine Bohrmaschine seit zig Jahren. Doch unlängst erwarb ich u.a. ein Laminiergerät, ein Papierschneidegerät, einen Werkzeugkasten... die Frage ist, war das nötig, denn ich werde diese Dinge nur sehr wenig nutzen. Sie brauchen Platz und besser werden sie beim Rumliegen auch nicht. Von daher fände ich es schon eine tolle Option, könnte man Dies und Das mit den täglichen Erledigungen wie Einkaufen verbinden und sich Geräte ausleihen.
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    Koopa
    Koopa
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    Sonntag, Juli 28 2019, 11:46 AM - #Permalink
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    43

    Rettung Einkaufszentrum Stücki

    Problem: Es ist mir bis heute ein Rätsel, wie man auf die Idee kommt, das Einkaufszentrum Stücki in ein Kino zu verwandeln. Mit der unmittelbaren Nähe zum Kino im Rheincenter in Weil am Rhein beschliesst doch niemand sich den selben Film für 15 Franken mehr anzusehen. Ausserdem verfügt Basel mit einer...
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    Dienstag, Juli 16 2019, 08:00 PM - #Permalink
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    38

    Ein 3-tägiges Festival für alte und ältere Menschen

    Das ganze Unterhaltungsangebot ist auf die Jungen oder Berufstätigen ausgelegt. Die wirklich Alten gehen oft vergessen und sind im Veranstaltungskalender kaum vorhanden. Die Idee ist, dass für die alten Bewohner von BL/BS ein grosses Festival auf dem Barfüsserplatz geboten wird. Es soll folgende Anlässe...
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    AHA
    AHA
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    Dienstag, Juli 23 2019, 08:00 PM - #Permalink
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    37

    Marktstände in grossen Läden

    Kleine Firmen oder Privatpersonen erhalten die Möglichkeit während einer Woche ihre Produkte an Marktständen in grösseren Läden zu verkaufen. Vorteile: Es werden Verkaufskanäle geschaffen, die es ermöglichen neue Kunden zu erreichen und die grösseren Läden können so einzigartige Produkte anbieten.
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    Ute
    Ute
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    Mittwoch, Juli 24 2019, 12:53 PM - #Permalink
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    34

    Baselcard

    Ich wohne auf der deutschen Seite in der Region Basel und finde Basel eine tolle Stadt. Die Preise in Basel sind für Besucher von der deutschen Seite allerdings bis zu doppelt so teuer. Deshalb kommen viele nicht nach Basel, vor allem Familien. Ich fände es toll eine Baselcard zu erstellen um günstiger...
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    Romana
    Romana
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    Freitag, Juni 28 2019, 04:52 PM - #Permalink
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    33

    Basel trotzt dem Klimawandel und wird autark!

    Tagtäglich ist vom Klimawandel etwas zu lesen und zu hören. Um die Energiewende voranzutreiben, wären neben staatlichen Förderungen innovative Konzepte interessant, wie Städte und Gemeinden energieautark werden. https://nef-feldheim.info/energieautarkes-dorf/, https://futurecity.hypotheses.org/45 Gesamtautark...
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    AHA
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    Donnerstag, Juli 25 2019, 04:21 PM - #Permalink
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    29

    Kreative unterstützen kleine Firmen

    In grösseren Firmen sind aktuell Kundenzentrierung und agile Arbeitsformen der Grosse Trend. Kleine Firmen/Betriebe wie Bäckereien, Restaurants, Läden usw. haben diese Ressourcen nicht, um externe Berater zu Bezahlen oder Zeit um längere Weiterbildungen zu besuchen. Schafft eine Community z.B. aus Mitgliedern...
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    AHA
    AHA
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    Freitag, Juni 28 2019, 03:26 PM - #Permalink
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    28

    Windtürme auf öffentlichen Plätzen

    Ein Windturm ist ein traditionelles persisches Architekturelement, welches seit Jahrhunderten für die Ventilation (Belüftung) von Gebäuden verwendet wird. In Masdar City, der ersten Stadt die energieneutral sein soll, werden Windtürme auch dazu genützt, um öffentliche Plätze zu kühlen. Könnte also auch...
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    Jo
    Jo
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    Samstag, Juni 29 2019, 12:23 PM - #Permalink
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    25

    Micro Apartments

    Basel braucht Micro Apartments zum Mieten und Kaufen! https://exporo.de/blog/micro-apartments-eine-neue-wohnform-entsteht/
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    Romana
    Romana
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    Freitag, Juni 28 2019, 04:23 PM - #Permalink
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    23

    Ideen bzw. Innovationen teilen: Innovations-Wiki

    Grundidee:   Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken. Ressourcenschonender (Zeit, Materialien bei Versuchen, Geisteskraft...) ist...
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    MischL
    MischL
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    Mittwoch, Juli 17 2019, 09:30 PM - #Permalink
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    19

    Begrünung 3Rosenbrücke

    Ich hatte die Idee, die Dreirosenbrücke zu begrünen: - Biodiversität fördern (Verbindung grüner Gürtel in Richtung Hafen/lange Erlen) - Freude schaffen (Der Umkehrschluss zum Broken Window Phänomen: Wo es schön ist, geben sich die Leute mehr Mühe, dass es schön bleibt) Daran könnte es scheitern:...
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    adminfrank
    adminfrank
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    Donnerstag, Juli 18 2019, 02:50 PM - #Permalink
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    13

    freie Flächen nutzen für Wildpflanzen, Sträucher und Bäume

    Wir haben in Basel sehr viele Betonflächen oder "kahle" Stellen, die sich zum bepflanzen von Wildpflanzen und Bäumen eignen würden. Der Unterhalt ist jedenfalls kostengünstiger als Rasenflächen. Ich denke hier gibt es sehr sehr viele Möglichkeiten mit "kleinen" Eingriffen nicht nur die Optik zu verbessern...
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    Sonntag, Juni 30 2019, 02:13 PM - #Permalink
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    6

    Parking Sharing Regio Basel

    Jeder von uns kennt das Problem der Parkplatzsuche in der Stadt. Entweder besetzt oder überteuert und meist einfach nur mühsam. Dabei sind viele Parkhäuser (Firmen, Detailhändler z.B. Migros, Coop, etc.) und Parkplätze am Abend und/oder Wochenende in der Stadt oder nahen Agglo unbesetzt. Als Grundlage...
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    Donnerstag, Juli 25 2019, 04:02 PM - #Permalink
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    6

    Zigarettenstummel

    Ich rauche selber auch. Ich bin ab und zu im Ausland unterwegs und muss leider sagen, dass ich nicht mehr viele Länder kenne, in denen mehr Kippen rumliegen als in der Schweiz. Das liegt wohl daran, dass viele Raucher gar nicht wissen, was sie da auf den Boden werfen (Plastik, gefüllt mit einem Haufen...
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    Sonntag, Juli 28 2019, 08:01 PM - #Permalink
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    6

    Plastik - Recycling

    Kaum bekannt ist erstaunlicherweise, dass man Plastikabfälle auch in privaten Haushalten dem Recycling zuführen kann. Die Tüten muss man selbstständig in einem Recyclinghof abgeben. Die nächste Annahmestelle von Basel aus ist in Münchenstein, was die Sache nicht gerade erleichtert. Siehe: https://www.sammelsack.ch/home-de.html...
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    Benedetto
    Benedetto
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    Dienstag, Juli 23 2019, 10:19 PM - #Permalink
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    Stadt Erwärmung

    Hallo Zusammen Wie wäre es mit mehr Schatten für uns Bewohner? Sonnensegel über Innenhöfe und Strassen spannen. Der Strassenbelag und die Häuserfassaden werden nicht so aufgeheitzt. Lieber Gruss Benedetto
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    Denker
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    Donnerstag, Juli 25 2019, 11:46 AM - #Permalink
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    Schwimmender Weihnachtsmarkt als zusätzliche Attraktion zur Adventszeit

    Fakt: - Basel hat einen der größten Adventsmärkte der Schweiz (laut Internet) - in Vilshofen (Niederbayern) gibt es seit vielen Jahren an der Donau einen schwimmenden Weihnachtsmarkt auf einem Personenschiff, der sich großer Beliebtheit erfreut und der sich zu einem beliebten Reiseziel entwickelt hat...
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    AHA
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    Donnerstag, Juli 25 2019, 05:59 PM - #Permalink
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    Was bedeutet Verzicht

    Meine Grosseltern wissen Aufgrund der Erfahrungen z.B. erlebte Weltkriege und andere Krisen, was es bedeutet zu verzichten. Auch Menschen die aus Ländern mit Konflikten oder einer verbreiteten Armut kommen, wissen was es bedeutet zu verichten. Es gibt jedoch immer mehr Menschen die noch nie erlebt haben,...
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