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Vermeidung von Plastikabfall - Ideen für die Region Basel

BaselAbfall1C min

Das grosse Brainstorming-Projekt rund um die Vermeidung von Plastikabfall ist abgeschlossen - mit über 200 Beiträgen aus der Community, einem bunten Finalevent mit Präsentation der 10 besten Ideen vor Jury und Publikum und mit drei ausgewählten Gewinnerideen, die inzwischen fixfertig aufbereitet zur Umsetzung bereit sind.

Sämtliche Ideen findest Du unten - und zur ganzen Projektstory von A bis Z geht's hier.

Im Namen aller Beteiligten danken wir Euch allen für die unglaubliche Ideenvielfalt und -qualität!
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Beiträge (58 Ideen und 136 Kommentare)
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    Denker
    Denker
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    Montag, 14. Oktober 2019, 16:08 - #Permalink

    Plastiktütenfreie Region Basel

    plastiktuteadieu1


    Problematik bei der Verwendung von Plastiktüten:

    - Energieverbrauch bei der Herstellung - meist nur einmalige Verwendung - Verrottung erst bis in 100 bis 500 Jahren - Gefahr für die Umwelt (Fische, Vögel, etc.) - Verbrauch in der Schweiz zwar rückläufig durch (teilweisen) Bezugspreis bei Erhalt - ein Verbot ist aber nicht in Sicht

    Idee:

    Region Basel wird plastiktütenfrei!

    Alternativen sind Papiertüten (bei => 3-maliger Verwendung) oder am besten Stoffbeutel, z.B. aus Baumwolle, Leinen oder Jute.

    Beide Alternativen benötigen zwar ebenfalls Energie und Wasser zur Herstellung, werden jedoch viel öfter verwendet und verrotten schon nach Wochen (Papier), bzw. Monaten (Stoff) in der Natur.

    Wie kann dieses Ziel erreicht werden?

    Im Folgenden wird ein Maßnahmenktalog mit 10 Punkten unterbreitet, der neben eigenen Ideenvorschlägen auch Konzepte und entsprechende Aktionen enthält, die anderswo bereits erarbeitet, bzw. in ähnlicher Form durchgeführt wurden.

    Überwiegend kam man dabei zu der Erkenntnis, daß bei einem derartigen Projekt vor allem die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit (unter Einbeziehung von Kindertagesstätten, Schulen, örtlicher Wirtschaft und dem Handel) mit folgenden 4 Zielen im Vordergrund stehen sollte:

    1.  Bürgerinnen und Bürger verzichten freiwillig auf Plastiktüten und nutzen eigene Taschen für die Einkäufe


    2Kinder und Jugendliche werden über Umweltbildungsprojekte einbezogen, z.B. im Kindergarten oder in der Schule

    Bemalte Stoffbeutel
    (Von Schülern bemalte Stofftaschen, Bild: Realschule Schleßlitz)


    3Geschäftsleute und Marktbeschicker verzichten freiwillig darauf (kostenfreie) Plastiktüten auszugeben, bzw. bieten wiederverwendbare Taschen oder kompostierbare Biobeutel an


    4.  Der Lebensmittelhandel verwendet zukünftig für loses Obst und Gemüse kompostierbare Biobeutel anstelle der bisher genutzten Plastiktüten.
    Siehe dazu auch:
    https://www.emsdetten.de/planen-bauen-umwelt-verkehr/umwelt-klimaschutz/umwelt-klimaschutzabfall-und-abwasser/plastiktuetenfreie-stadt-emsdetten.html

    Desweiteren:

    5. Ein innovatives und originelles Projekt aus Traunstein (BRD, Bayern) kann ebenfalls zur Plastiktütenvermeidung beitragen: Die "Beidl-Birke" (Beutel-Birke).

        An einem einer Birke nachempfundenen Gestell werden in der Innenstadt aufgehängte Stoffbeutel bei Bedarf zur gratis Mitnahme angeboten.
        https://www.vdk.de/kv-traunstein/ID182657

        http://www.stadtmarketing-traunstein.de/aktuelles/ein-zeichen-gegen-plastik/

        http://www.stadtmarketing-traunstein.de/aktuelles/martina-wenta-ansprache-zur-aufstellung-der-beidl-birkn-in-der-stadtplatzpassage/
    beidlbirke1
    (Stofftaschensharing in Traunstein,  Bild: Stadtmarketing Traunstein)  )

    6. In Heidelberg (BRD, Baden-Würtemberg) setzt man auf "Mehrweg statt Einweg" in Form einer Tragetasche aus Polyester anstelle von Plastiktüten.
        Diese zusammenfaltbaren Tragetaschen haben den Vorteil, daß sie sehr wenig Stauraum benötigen (wie eine Packung Papiertaschentücher), abwaschbar sind, zig-mal (!) verwendet werden können und bei der Entsorgung als sortenreines Material relativ einfach zu recyceln sind. 
       https://www.dieheidelberger.de/kernthemen-1/plastikt%C3%BCtenfreie-stadt/
      mit Konzeptstudie:file:///C:/Users/Josef/AppData/Local/Temp/Plastiktuetenfreie_Stadt_Konzept_140129-1.pdf
      (bzw. am Ende des Links https://www.dieheidelberger.de/kernthemen-1/plastikt%C3%BCtenfreie-stadt/  ersichtlich)


    7. Aktionen "Plastiktüten aus dem Verkehr ziehen"
        Unter diesem Motto könnte man bei der Abgabe von z.B. 5 Plastiktüten derjenigen Person eine Stofftüte aushändigen. Besonders der Handel, Firmen, Banken, Behörden, etc. könnten diesbezüglich z.B. auf Messen, zu Jubiläen, etc. werbewirksam zum Projekt beitragen. Würden in der Stadt/Region dann zukünftig keine Plastiktüten mehr ausgegeben, wäre dies das "Aus" für diese.


    8. Stofftragetasche als Präsent der Stadtverwaltung Basel

    z.B. bei speziellen Anlässen (an Infoständen, Messen, für Neubürger, etc.)  analog folgendem  Beispiel:
    -  Die Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm (Bayern) veranstaltet jedes Jahr einen "Klimaschutz- und Nachhaltigkeitstag".
    https://pfaffenhofen.de/artikel/klimaschutztag-2019/
     - Ein erfolgreiches Projekt der dortigen städtischen Klimaschutzinitiative ist die Aktion "Plastikfrei - ich bin dabei". An deren Infostand gibt es viel Wissenswertes und Nützliches. Man erhält Tipps und Erfahrunsberichte, wie man im Alltag sinnlosen Plastikmüll vermeidet, und kann als praktische Einkaufshilfe auch gleich gratis eine Baumwoll-Einkaufstasche oder ein Mehrweg Glas mit Schraubverschluß mit nach Hause nehmen.
    plastikfrei 300px.width 300 
    (Nachhaltigkeits-Präsente,  Bild: Stadt Pfaffenhofen a.d.Ilm)

    9. Öffentliche Kunstinstallation  „Plastiktüten über den Rhein"

    Ablauf:
    - Sammelstellen einrichten zur Abgabe von Basler Plastiktüten
    - Plastiktüten verknoten, wobei ja nach Anzahl der abgelieferten Plastiktüten die einzelnen Ketten miteinander verdrillt werden zwecks erhöhter Stabilität und Zugfestigkeit
    - Öffentliche Aktion „Plastiktüten über den Rhein“ mit medienwirksamer Begleitung

    Zweck dieser Aktion:

    A) Eine große Anzahl von Baseler Plastiktüten würde „aus dem Verkehr gezogen“, nämlich
    - ca. 1200 bei „Plastiktütengirlande“ (einseitig) an den Laternenmasten bei der mittleren Rheinbrücke, bzw.
    - ca. 4000 – 5000 bei verdrilltem „Plastiktütenseil“ mit 300 m Länge über dem Rhein an geeigneter Stelle
    Plastiktutengirlande Montage
    (Plastitütengirlande über den Rhein,  Bild Jan Wilhelm, Montage J. Zwack)

    B) Große mediale Wirkung garantiert, gepaart mit Hinweisen auf die Plastikmüllproblematik allgemein und „Vermeidung von Plastikabfall in Basel“ im Besonderen.

    Anmerkung:
    - In Berlin gab es vor Jahren bereits eine ähnliche Aktion, dort mit einer Weltrekordkette aus Plastiktüten:
    https://rekord-institut.org/laengste-plastiktueten-kette/
    Plastiktutenweltrekord
    (Die längste Plastitütenkette der Welt in Berlin mit ca. 30000 Plastiktüten, Bild: Deutsche Umwelthilfe DUH)


    - Der argentinische Künstler Tomas Saraceno wiederum fertigte im Zuge seiner weltweiten Aerocence Aktionen einen Ballon aus Plastiktüten an.

    https://www.kunstwerkzukunft.de/2018/05/29/tomas_saraceno/palstiktutenballon Kopie
    (Warmluftballon des Kunstlers Tomas Saraceno, Bild:kunstwerkzukunft.de)

    10.  Ausstellung in Basel zum Thema „Plastikabfall vermeiden“

    Zum Beispiel:

    - Ausstellung im öffentlichen Raum, (unbedingt) bei freiem Eintritt

    - oder (Sonder)Ausstellung im Rahmen von Verbrauchermessen oder sonstigen Anlässen mit hoher Besucherfrequenz

    Zweck:

    - Aufklärung zur Thematik
    - Alternativen aufzeigen in der Form von „Alternativprodukte begreifbar“ machen (Stichwort: Ersatz für Einwegplastik)
    - Forum für Erfinder und Entwickler von Produkten und Ideen, die Plastikmüll vermeiden sowie diesbezüglichen Startups

    brotchenrutsche
    (Brötchenkauf ohne Verpackungsmüll mittels einer auf der Erfindermesse IENA 2019 in Nürnberg prämierten Brötchenrutsche des Jungerfinders Linus Baur, Bild: Allgemeine Bäckerzeitung ABZ)

    Ähnliche Beispiele von Ausstellungen sind:

    - Die Wanderausstellung „Ocean Plastic Lab“ in 4 Containern

    https://www.bmbf.de/de/internationale-wanderausstellung-ocean-plastics-lab-geht-auf-tour-4881.html

    https://oceanplasticslab.net/de/uber/

    oder

    - Die Ausstellung „Adieu Plastiktüte“, ein „Abschied von der Plastiktüte“ im Museum für Alltagskultur in Waldenbuch (BRD, Baden-Würtemberg)

    https://www.museum-der-alltagskultur.de/ausstellungen/adieu-plastiktuete/

    https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-machs-gut-plastiktuete-_arid,527834.html
      plastiktuteadieu
    (Ausstellungsplakat zur Ausstellung "Adieu Plastiktüte!")

    • Romana
      vor über einem Monat
      Emotional berührte Menschen sind besser zu motivieren.

      Lösungsansatz: KünstlerInnen / Kinder bemalen mit (wasserfester) Farbe Tragtaschen.
      Unikate wären toll. Hergestellt in Kindergärten, von SchülerInnen, Studenten...
      Oder
      Wettbewerb und GewinnerInnen daraus erhalten Prämie und ihre Kunstwerke auf Stoffbeutel in Massen gedruckt.

      Kleiderspenden:
      vieles was in Kleidercontainern landet, ist teils nur als Putzlappen noch zu gebrauchen. Persönlich finde ich Patchwork geil. Hier könnten Alle die Lust haben oder auch Startups, Patchwork-Einkaustaschen designen. So würde man einen weiteren Rohstoff recyclen. Persönlich präferiere ich Rucksäcke: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/91RqRlWq3iL._UY695_.jpg oder auch https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/71sukawqKnL._SL1000_.jpg (gefällt mir persönlich sehr gut)

      BürgerInnen könnten auch derlei einfache Taschen anfertigen und kostenlos in einer Kiste zur Verfügung stellen. Mit Taschen-Tausch (Sharing) ebenso möglich.
    • Romana
      vor über einem Monat
      So wie ich von anderen gehört habe, verwende auch ich ungern nur Papiertüten. Denn mir reißen diese nicht nur bei Regen durch. Außerdem rechnet man die Ressourcen für die Herstellung dieser und setzt sie in Relation zur Nutzungsdauer, finde ich das nicht sehr effizient. Es braucht also Alternativen aus Naturmaterialien wie Baumwolle, Bambus oder auch Upcycling von Stoffen.

      Ergänzend könnten Sponsoren Blanko-Baumwolltaschen zur Verfügung stellen, die dann Kindergärten und Schulen zur Verfügung gestellt werden. SchülerInnen wollen kreativ sein und Kindergartenkinder haben überdies noch ihre Fein- und Grobmotorik zu optimieren lernen. :-)
    • Denker
      vor über einem Monat
      Danke für Deine hilfreichen Hinweise.
    • Romana
      vor über einem Monat
      Die Idee mit dem Baum finde ich schön, denn einerseits mag ich wofür Bäume stehen und andererseits kenne ich das mit alten Schuhen.

      Vorstellen könnte ich mir, dass größere Unternehmen, Schulen, Rathäuser... solche Bäume aufstellen, nicht nur zur Weihnachtszeit. :-)

      Mein Problem ist: gehe ich einkaufen, insbesondere wenn ungeplant, habe ich keine oder nicht ausreichend Taschen dabei. Ich mag Taschen nicht. Bei mir kommt alles in Hosen- und Jackentasche. :-)

      Dann werde ich ziemlich sauer, muss ich eine Baumwolltasche mit der Werbung des Supermarkts kaufen, für den ich gar nicht werben will. Außerdem schauen die meisten Taschen nicht ansprechend aus.

      Lösung: in einer Kiste legen Kunden Baumwolltaschen rein, z.B. selbst gemacht, von Kindergartenkindern usw. Braucht man eine Tasche, nimmt man sich eine. Beim nächsten Mal bringt man sie ähnlich Pfandflaschen wieder zurück. Das hat den Vorteil, immer mal eine andere Tasche zu haben. Natürlich funktioniert das nur, wenn alle Geben und Nehmen im Gleichgewicht bleibt. :-)
    • Moderator Frank
      vor über einem Monat
      Besten Dank für diese Idee, Denker. Du schlägst also quasi "Beutel-Sharing" vor. Das klingt sehr spannend.

      Zwei Fragen dazu: Gibt es von entsprechenden Projekten wie in z.B. Traunstein schon praktische Erfahrungen - vor allem bezüglich Akzeptanz, Schwund der Beutel usw.?

      Und: Vermutlich würde man nicht in jeden bereits verwendeten Beutel seine Lebensmittel stecken. Wie könnte man die Sache hygienisch gestalten?
    • Romana
      vor über einem Monat
      Erlaube mir ohne Denker zu sein, meine Gedanken beizutragen.

      Mod: ich bitte Dich, wir sind Innovationspioniere und betreten Neuland. Doch von der Idee überzeugt, können wir ja gerne mal ein Pilotprojekt starten. ;-) Oder doch keine Pioniere: https://agenda21-ush.de/weitere-projekte/stofftaschen-sharing/

      Wie wäre es mit wachsbeschichteter Baumwolle, die man dann bequem ab- bzw. ausputzen kann?

      Ja, die Hygiene ist schon ein Thema.

      Denke ich an "Pay what you want" funktionert das in manchen Branchen sehr gut, in anderen widerum überhaupt nicht. Es ist die Frage, wie man's aufzieht. Wenn die Menschen begreifen, dass sie sich unterm Strich keinen Gefallen tun, hamstern sie alle Baumwolltaschen bei sich, dann sollte der Kreislauf, das Einkaufstaschen-Teilen gut funktionieren können.
    • Denker
      vor über einem Monat
      Zu den Moderatorenfragen:

      1. Laut Internetrecherche sind die Erfahrungen in Traunstein positiv, d.h. das Angebot wird angenommen. Es wird aber auch von einem "leichten Schwund" der Stoffbeutel berichtet. Diesen nimmt man aber dort gerne in Kauf.
      2. Bezüglich Hygiene: Lebensmittel sind ja nur ein Teil irgendwelcher spontanen Einkäufe. Meist werden Lebensmittel ja auch in Gläsern, Dosen oder Kartons, etc.angeboten. Letztendlich muß der mündige Verbraucher über die Verwendung der gratis angebotenen Stoffbeutel selbst entscheiden.
      PS:
      Die Traunsteiner Beidl-Birk'n Aktion ist m.E. nur als eines von (bisher) 7 angeführten Beispielen zur Vermeidung von Plastiktüten gedacht und sollte auch als Anregung für weitere derartiger Ideen dienen.
    • Moderator Frank
      vor über einem Monat
      @Denker: Besten Dank, das ist ja in der Tat bereits eine sehr bunte Liste für den Kampf gegen die Plastiktüte. Die Fortsetzung der Liste dürfte spannend werden...!
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    AHA
    AHA
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    Sonntag, 10. November 2019, 23:44 - #Permalink
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    Litterati- Abfall fotografiert, markiert und entsorgt

    Litterati ist eine App, welche das Ziel verfolgt, das Problem des achtlos weggeworfenen Abfalls zu lösen. Sieht man irgendwo zum Beispiel eine Plastikflasche liegen, macht man ein Foto. Die App verknüpft das Foto mit einem Geotag. Zusätzlich kann man noch Schlüsselwörter hinzufügen, um was für Abfall...
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    AHA
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    Sonntag, 10. November 2019, 21:45 - #Permalink
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    Punkte für vorbildliches Verhalten

    Privatpersonen/Firmen werden belohnt, wenn sie mit ihrem Verhalten dafür sorgen das der Plastikverbrauch abnimmt. Beispiele: - Kauft man in unverpackt Läden erhält man dafür Punkte. - Benutzt man Elektronikgeräte länger als die durchschnittliche  Nutzungsdauer erhält man bei der Rückgabe im Geschäft...
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    brunob
    brunob
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    Sonntag, 10. November 2019, 21:33 - #Permalink
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    Die Leute vergrämen - Update

    Dies ist ein Update, da ich mich in der Zwischenzeit intensiv mit der Thematik befasst habe und ich es wichtig finde, dass wir hier ein Zeichen setzen. Damit meine ich nicht nur Basel. Damit meine meine ich die „ganze Welt“. Mit den Bären macht man es auch so. Man vergrämt sie. Damit sie nicht mehr...
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    Ute
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    Sonntag, 10. November 2019, 20:16 - #Permalink
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    Sternenlauf nach Basel

    Schüler aus der Region Basel Stadt könnten mit Ihren Schulen einen Sternenlauf organisieren. Man trifft sich sternenförmig auserhalb von Basel und sammelt Plastikmüll bis zum zentralen Stadtpunkt und baut dort einen Plastikturm als Signal für alle Bürgerinnen und Bürger. Es könnten übrigens auch Senioren...
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    Sonja
    Sonja
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    Sonntag, 10. November 2019, 14:38 - #Permalink
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    Wiederverwendung + Plastikvermeidung

    Am 20. September 2019 habe ich eine gemeinnützige GmbH gegründet, welche im Handelsregister eingetragen ist. Die WERT!Stätte ist ein nicht gewinnorientiertes Projekt von engagierten Menschen aus der Re­gion Basel, die es leid sind mitanzusehen, wie wertvolle Ressourcen gedankenlos verschwendet werden....
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    Catwiesel
    Catwiesel
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    Samstag, 09. November 2019, 01:30 - #Permalink
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    Im Bebbi si Sack!

    1. Die Stadt verteilt jedem Haushalt Stoffsäcke mit einem Slogen z.B. "Im Bebbi si Sack". 2. Diese Säcke werden auch an alle Firmen zum Einkaufspreis verkauft, die diese danach weiter an die Kunden verkaufen können. 3. Die Stadt erlässt eine Vorschrift, dass in der ganzen Stadt nur noch Stofftaschen...
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    Freitag, 08. November 2019, 19:28 - #Permalink
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    Gesetz: Nur noch recycelbares PET

    Es wäre vollkommen machbar, unvermeidbare Verpackung nur noch in RECYCELBAREM PET herzustellen. Wie die PET-Flaschen  Leider wird bis heute völlig unnötigerweise immer noch extrem viel in unrecycelbarem Plastik (Emmi Caffe Latte, Yoghurt Becher, Gemüseverpackung etc.) Plastik hergestellt. D.h. Unnötiges...
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    Dagaz
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    Donnerstag, 07. November 2019, 23:36 - #Permalink
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    Neue Lösungsansätze - keine Symptombehandlung

    Man muss Geld in die Hand nehmen und entwickeln. All das was war, ist keine Lösung. Es müssen neue abbaubare Materialien entwickelt werden. Petflasche ist bequem aber eben Plastik und auch ungesund für den Menschen. Pfand ist somit keine Lösung. Die meisten Petflaschen werden allerdings richtig entsorgt...
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    danielegli
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    Donnerstag, 07. November 2019, 08:07 - #Permalink
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    Die Abfallbrille

    Umweltorganisation o.ä. führt mit Optikergsschäft eine Aktion "Abfallbrille" (über Mittag bei Hotspot, Samstag Nachmittag im Park) durch. mit einem "Golden Glove" Schutzhandschuh (bereits bestehende Aktion) auch eine Abfallbrille abgeben. Wer hindurchsieht, erkennt herumliegende Abfälle, sammelt punktuell,...
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    danielegli
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    Donnerstag, 07. November 2019, 08:02 - #Permalink
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    mit Kindern das Wegwerfproblem nachhaltig beseitigen

    damit der Plastikabfall nicht herumliegt und -schwimmt ... mit Kindern (z.B.im Rahmen Schule, Kindergarten, Familie, Pfadi, Kinderbüro, Aktionswoche, ...) die Orte besuchen: a) Geschulte Personen zeigen den Kindern an den Hotspots das Problem und die Alternativen (wie können wir Plastic vermeiden,...
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    Carmen
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    Mittwoch, 06. November 2019, 22:02 - #Permalink
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    Pfand einführen

    Wenn man sich die Bilder anschaut, sind es hauptsächlich Getränkeflaschen, die unbedacht weggeworfen werden. Ein Dosen- und Flaschenpfand könnten dafür die Lösung sein. Keiner lässt seine Plastikflaschen liegen, wenn sie pures Geld wert sind. Das würde den Müll mit sofortiger Wirkung reduzieren und auch...
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    Carmen
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    Mittwoch, 06. November 2019, 21:45 - #Permalink
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    Beeren mit Papier verpacken

    Früher war es total normal, dass man Beeren mit Papier umwickelt hat. Heute muss auf jeder Verpackung ein Plastikaufsatz sein. Warum machen wir etwas so kompliert, wenn es doch auch einfacher und dabei umweltfreundlicher geht? In den letzten 20 Jahren haben wir aus purer Bequemlichkeit einfach viel...
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    Carmen
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    Mittwoch, 06. November 2019, 21:30 - #Permalink
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    Bioplastik und Einweggeschirr aus Pflanzenfasern

    Die Lebensmittelindustrie in die Verantwortung nehmen. Plastik im Lebensmittelbereich könnte heute schon leicht durch Bioplastik auf Zucker- und Milchsäurebasis ersetzt werden. Wir müssten einfach unsere Gesetze entsprechend anpassen und die Lebensmittelverpackungen könnten komplett recycelt werden....
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    zug
    zug
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    Mittwoch, 06. November 2019, 13:57 - #Permalink
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    Ein Kilo Plastik ergibt etwa ein Liter Kraftstoff!!

    Anlagen aufstellen, die den Plastik recyceln. Schredderanlagen in Wohngebieten, damit die Bürger den Plastikabfall so verkleinern können und besser sammeln können. Ein Kilo Plastik ergibt etwa ein Liter Kraftstoff!! Roman Maletz, der am Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft der TU Dresden...
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    philstau
    philstau
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    Mittwoch, 06. November 2019, 08:44 - #Permalink
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    Repressive Bussenpolitik

    Die Problematik ist nicht neu. Basel hat schon seit Jahren ein Abfallproblem. AUE und die Stadt haben seit Jahrezehnten alle möglichen lustigen und kreativen Ideen probiert, und nichts hat gefruchtet. Die Abfallhoheit liegt beim Staat und kann nicht auf die individuellen Bürger abgewälzt werden....
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