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Vermeidung von Plastikabfall - Ideen für die Region Basel

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Das grosse Brainstorming-Projekt rund um die Vermeidung von Plastikabfall ist abgeschlossen - mit über 200 Beiträgen aus der Community, einem bunten Finalevent mit Präsentation der 10 besten Ideen vor Jury und Publikum und mit drei ausgewählten Gewinnerideen, die inzwischen fixfertig aufbereitet zur Umsetzung bereit sind.

Sämtliche Ideen findest Du unten - und zur ganzen Projektstory von A bis Z geht's hier.

Im Namen aller Beteiligten danken wir Euch allen für die unglaubliche Ideenvielfalt und -qualität!
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Beiträge (58 Ideen und 136 Kommentare)
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    Freitag, 25. Oktober 2019, 08:47 - #Permalink

    Aenderungen in den Verpackungsvorschriften sind nötig

    Viel Plastik wird verwendet, weil Gesetze und Verordnungen gewisse Standards festlegen und zementieren.

    Wenn wir konsequent sein wollen, gilt es alle Gesetze und Verordnungen auf die Vermeidung und die Verwendung von Verpackungen zu überprüfen.

    Wo immer möglich sind die Vorschriften zu Hygiene, etc. so zu ändern, dass Dinge wieder unverpackt oder andersverpackt verkauft werden können.

    Dies führt mittel- und längerfristig zu weniger Verwendung von Kunststoffen, weil weniger verpackt wird.

     

    Mit herzlichem Gruss aus dem trüben Jura

    James

     

    • Romana
      vor über einem Monat
      Finde ich gut. Hast Du Links zu den (EU-)Richtlinien, Gesetzen und Verordnungen?
    • Denker
      vor über einem Monat
      @jameselsener
      Deiner Forderung kann ich nur zustimmen!
      Mein bescheidener Beitrag dazu:
      Wer kennt nicht das Problem, daß sich Ketchupflaschen, Joghurtbecher, Shampooflaschen und sonstige (Plastik)Behältnisse mit zähflüssigem Inhalt nie vollständig entleeren lassen? Der verbleibende Inhalt dürfte im Mittel so um die 10% sein.
      Dabei gäbe es eine Lösung dafür! Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston haben das Problem endlich gelöst und eine Innenbeschichtung (ähnlich dem Lotuseffekt) gefunden, die eine vollständige Entleerung von Flaschen, Dosen und Bechern bewirkt.
      Siehe:
      https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/beschichtung-laesst-ketchup-aus-flaschen-laufen-a-835021.html
      https://www.pressetext.com/news/20160627070
      Warum wird dies nicht von den Herstellerfirmen umgesetzt? Vermutlich an den dann verminderten Verkaufsmengen. Warum fordert der Gesetzgeber nicht die Umsetzung? Warum nicht die Verbraucher, also wir?
    • Romana
      vor über einem Monat
      @Denker: aus ähnlichem Grund dürfte es wohl kaum wiederverschließbare Dosen geben. So muss mehr gekocht und entweder verzehrt oder weggeworfen werden.

      Eine Innenbeschichtung auf der Dinge ablaufen ähnlich wie beim Lotuseffekt wäre sehr wünschenswert. Doch hier sind auch noch Forschungen hinsichtlich möglicher Gesundheitsschäden notwendig. Habe mal gelesen, dass hier Krebsrisiken bestünden bei der Nanotechnologie: https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/krebs-durch-nanopartikel-102.html. Allerdings kann die Nanotechnologie auch Krebs bekämpfen. Seufz.

      Doch mit Bionik müssten wir weniger Lebensmittel wegwerfen, Verpackungen gingen schon "sauberer" in den Müll: https://de.wikipedia.org/wiki/Lotoseffekt

      Finde diese Pflanze sehr interessant: https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Besser_als_Lotus_Effekt__Oberflaeche_stoesst_Wasser__Oel_und_Blut_ab1771015587945.html, Slippery Liquid-Infused Porous Surfaces: https://vimeo.com/99728522
    • jameselsener
      vor über einem Monat
      Guten Morgen Romana,

      es gibt verschiedenste Vorschriften auf ich weiss nicht wie vielen Seiten.

      Ein 'Starterpaket' findest Du hier: https://www.verpackung.org/links-downloads.html

      Für jede Verpackungsart und jede Lebensmittelkategorie gibt es wieder andere Vorschriften und Regelwerke. Du musst also von Fachverband zu Fachverband surfen und dort die jeweiligen Vorschriften und Regelwerke herunterladen und studieren.

      In vielen Vorschriften und Regelwerken wird wieder auf andere verwiesen. Diese anderen gilt es auch zu studieren und auf ihren Einfluss zu analysieren.

      Durch diese vielen Punkte, welche in verschiedensten Gesetzen, Ausführungsbestimmungen, Vorschriften und Regelwerken festgehalten sind und sehr oft aufeinander verweisen, ist das Ganze ein riesiger Dschungel geworden.

      Eigentlich müssten wir alles vom Tisch fegen und ausser Kraft setzen und neu beginnen.

      Herzlichen Gruss aus dem kalten Jura

      James
    • jameselsener
      vor über einem Monat
      Lieber Denker,

      es wird nicht umgesetzt, weil es oftmals aufgrund von Gesetzen, Vorschriften und Regelwerken nicht umgesetzt werden kann. Diese müssten zuerst geändert werden und da wollen die meisten Politiker nicht ran.

      Hinzu kommt, dass die Industrie nur in Maschinen und Anlagen investieren kann, welche den Vorschriften, etc. entsprechen. Eine Änderung lässt sich wirtschaftlich nur bewerkstelligen, wenn sie im Einklang mit dem Investitionszyklus/Abschreibedauer der Maschinen erfolgt. Die gedrückten Margen in den meisten Branchen lassen nichts anderes mehr zu.

      Warum sind die Margen so gedrückt? Weil die Staatsquote, also der Teil der Wertschöpfung, welcher in die Verwaltung und Investition der von uns allen genutzten Gütern (Strassen, Schulen, etc.) immer grösser wird. Der Teil, welcher in die Verwaltung fliesst, ist heute meistens grösser als derjenige für die Investitionen. In den meisten Staaten liegt die Staatsquote heute bei über 50%.

      Bei solchen Quoten bleibt nicht mehr viel Kraft für Innovation. Und aufgrund der zunehmenden Konzentration auf immer weniger, dafür massiv grössere Firmen wird das Ganze immer immobiler.

      Es hängt alles mit allem zusammen.


      Herzlichen Gruss aus dem kalten Jura

      James
    • Romana
      vor über einem Monat
      @James: klingt fast nach Sisyphusarbeit. Aber eben nur fast. Teils habe ich die Befürchtung, eine Transparenz in dem Dschungel, wie in vielen anderen auch, ist überhaupt nicht erwünscht. Könnte man das nicht mit Crowdsourcing angehen, dass interessierte BürgerInnen alle Gesetze und Verordnungen auf einer Seite zusammentragen und man dann (parallel) anfängt, das Große Ganze zu sehen und zu erneuern?

      Motivation ist stets hilfreich. Verbunden werden könnte das ja auch mit einem Wettbewerb. Wer findet die unsinnigsten Regelungen?
    • jameselsener
      vor über einem Monat
      Liebe Romana,

      es ist eine Sisyphusarbeit. Wir haben es vor drei Jahren gemacht für eine Verpackungsfolie in der Stahlcoils für den Transport auf dem Seeweg eingepackt werden.

      Es hat vier Wochen an Arbeit von drei Mann verschlungen, bis wir durch das Dickicht waren und alle Möglichkeiten/Abweichungen in der Auslegeordnung hatten.

      Wenn es bei einer so einfachen Verpackung schon so lange dauert, wage ich mir nicht vorzustellen, wie lange es dauern wird für Verpackungen von Lebensmitteln, Kosmetika oder Pharmaka.

      Der Versuch mit einer moderierten Crowd könnte gute Resultate liefern. Damit die Sache nicht auseinanderdriftet braucht es eine gute, straffe Moderation. Das Thema kann sonst ganz schnell im Nirwana enden.

      Das ganze Thema Kunststoffe kriegt sowieso eine völlig neue Brisanz durch die Idee der EU die gesamte Steuerlandschaft der Mitgliedsländer auf den Kopf zu stellen.

      Dies nennt sich EU Taxonomy for Sustainable Activities (https://ec.europa.eu/info/publications/sustainable-finance-teg-taxonomy_de).

      Unter diesen kommenden Direktiven soll es zum Beispiel Banken erschwert werden, Kredite an Firmen zu sprechen, welche keine 'klimafreundlichen' Produkte herstellen. Dies trifft vor allem die deutschen Mittelständler.

      Damit diesen das nicht so auffällt, sind alle offiziellen Dokumente nicht in deutsch erhältlich.

      Ein deutscher Maschinenhersteller für Kunststoffverpackungen könnte unter den neuen Ideen zum Beispiel keinen Kredit mehr erhalten, weil die Bank dafür mehr Eigenkapital unterlegen müsste. Dies würde den Kredit so verteuern, dass der Maschinenhersteller diesen gar nicht erwirtschaften kann.

      Die Ideen der EU könnten dazu führen, dass neben der Autoindustrie weitere Industriezweige vor allem in Deutschland wegbrechen. Dann könnte das Thema Kunststoffverpackung ganz schnell gegessen sein.

      Es scheint mir, dass das Ziel der EU-Bürokraten ist, die industrielle Basis ihrer Mitgliedsländer so zu schädigen, dass wir wieder im Mittelalter landen.


      Mit herzlichem Gruss aus dem heute sonnigen Jura

      James
    • Romana
      vor über einem Monat
      Hmm. Da man ja auch nicht die einzelnen Kompetenzen der Crowd kennt, würde ich hier wie bei Wikipedia vorgehen. wer z.B. etwas ändern möchte, kann das anmerken, z.B. eine Vorschrift doch so passt, weil... und ein Team entscheidet dann. Wobei auf Änderungen bzw. Änderungsanfragen sollte man in einem Archiv immer wieder auch nachsehen können. Und ich würde auch nicht nur eine Person sondern durchaus mehrere Personen dieselben Gesetze und Verordnungen durchackern lassen.

      Nun, zwei Seelen in meiner Brust. Ich würde auch Produkte nicht fördern mögen, die nicht klimafreundlich sind. Allerdings gibt es hier auch andere Lösungsansätze wie Investoren(gruppen)... Doch grundsätzlich finde ich es eine Schweinere so vorzugehen. Es ist halt eine bequeme und einfache Lösung, bei der sicherlich auch manche auf der Strecke bleiben, die es verdient hätten, den Markteintritt zu schaffen.

      Wenn auch eine komlett andere Baustelle, doch am Münchner Hauptbahnhof als dort sich viele Obdachlose breit machten und auch mal ein Nickerchen auf den Bänken abhielten, wurden diese kurzerhand abmontiert. Das nervt mich immer wieder, denn nur eine Station weiter, am Sendlinger Tor, stehen mehrere Bedienstete, die den Fahrgästen beim Zu- und Aussteigen helfen (wollen). So, als wüssten die Leute nicht selbst, dass bei einer einfahrenden U-Bahn sie von den Gleisen zurücktreten sollen. Grummel. Dafür ist Personal seit Jahren da. Doch für Obdachlose einen Ort zu offerieren wo sie sich tagsüber aufhalten können ohne die Sitzgelegenheiten für die Fahrgäste zu blockieren, dazu ist die Stadt München leider nicht in der Lage. Wie gesagt, andere Baustelle. Doch Dinge werden halt gerne bequem, einfach und teils dann auch immer wieder falsch angegangen.
    • Romana
      vor über einem Monat
      Deine Idee finde ich nach wie vor nicht den großen Spaßbringer doch bitter nötig. Oder gäbe es eine Alternative? Gäbe es denn eine Möglichkeit, diese unschöne trockene Arbeit mit Spaß zu verbinden? Für mich kommt das Steuererklärungen gleich. Da zieht es mir auch die Zehennägel freudlos hoch. Aber sinnvoll hier aktiv zu werden, finde ich es schon sehr auch.
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    AHA
    AHA
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    Sonntag, 10. November 2019, 23:44 - #Permalink
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    Litterati- Abfall fotografiert, markiert und entsorgt

    Litterati ist eine App, welche das Ziel verfolgt, das Problem des achtlos weggeworfenen Abfalls zu lösen. Sieht man irgendwo zum Beispiel eine Plastikflasche liegen, macht man ein Foto. Die App verknüpft das Foto mit einem Geotag. Zusätzlich kann man noch Schlüsselwörter hinzufügen, um was für Abfall...
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    AHA
    AHA
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    Sonntag, 10. November 2019, 21:45 - #Permalink
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    Punkte für vorbildliches Verhalten

    Privatpersonen/Firmen werden belohnt, wenn sie mit ihrem Verhalten dafür sorgen das der Plastikverbrauch abnimmt. Beispiele: - Kauft man in unverpackt Läden erhält man dafür Punkte. - Benutzt man Elektronikgeräte länger als die durchschnittliche  Nutzungsdauer erhält man bei der Rückgabe im Geschäft...
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    brunob
    brunob
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    Sonntag, 10. November 2019, 21:33 - #Permalink
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    Die Leute vergrämen - Update

    Dies ist ein Update, da ich mich in der Zwischenzeit intensiv mit der Thematik befasst habe und ich es wichtig finde, dass wir hier ein Zeichen setzen. Damit meine ich nicht nur Basel. Damit meine meine ich die „ganze Welt“. Mit den Bären macht man es auch so. Man vergrämt sie. Damit sie nicht mehr...
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    Ute
    Ute
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    Sonntag, 10. November 2019, 20:16 - #Permalink
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    Sternenlauf nach Basel

    Schüler aus der Region Basel Stadt könnten mit Ihren Schulen einen Sternenlauf organisieren. Man trifft sich sternenförmig auserhalb von Basel und sammelt Plastikmüll bis zum zentralen Stadtpunkt und baut dort einen Plastikturm als Signal für alle Bürgerinnen und Bürger. Es könnten übrigens auch Senioren...
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    Sonja
    Sonja
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    Sonntag, 10. November 2019, 14:38 - #Permalink
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    Wiederverwendung + Plastikvermeidung

    Am 20. September 2019 habe ich eine gemeinnützige GmbH gegründet, welche im Handelsregister eingetragen ist. Die WERT!Stätte ist ein nicht gewinnorientiertes Projekt von engagierten Menschen aus der Re­gion Basel, die es leid sind mitanzusehen, wie wertvolle Ressourcen gedankenlos verschwendet werden....
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    Catwiesel
    Catwiesel
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    Samstag, 09. November 2019, 01:30 - #Permalink
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    Im Bebbi si Sack!

    1. Die Stadt verteilt jedem Haushalt Stoffsäcke mit einem Slogen z.B. "Im Bebbi si Sack". 2. Diese Säcke werden auch an alle Firmen zum Einkaufspreis verkauft, die diese danach weiter an die Kunden verkaufen können. 3. Die Stadt erlässt eine Vorschrift, dass in der ganzen Stadt nur noch Stofftaschen...
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    Freitag, 08. November 2019, 19:28 - #Permalink
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    Gesetz: Nur noch recycelbares PET

    Es wäre vollkommen machbar, unvermeidbare Verpackung nur noch in RECYCELBAREM PET herzustellen. Wie die PET-Flaschen  Leider wird bis heute völlig unnötigerweise immer noch extrem viel in unrecycelbarem Plastik (Emmi Caffe Latte, Yoghurt Becher, Gemüseverpackung etc.) Plastik hergestellt. D.h. Unnötiges...
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    Dagaz
    Dagaz
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    Donnerstag, 07. November 2019, 23:36 - #Permalink
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    Neue Lösungsansätze - keine Symptombehandlung

    Man muss Geld in die Hand nehmen und entwickeln. All das was war, ist keine Lösung. Es müssen neue abbaubare Materialien entwickelt werden. Petflasche ist bequem aber eben Plastik und auch ungesund für den Menschen. Pfand ist somit keine Lösung. Die meisten Petflaschen werden allerdings richtig entsorgt...
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    danielegli
    danielegli
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    Donnerstag, 07. November 2019, 08:07 - #Permalink
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    Die Abfallbrille

    Umweltorganisation o.ä. führt mit Optikergsschäft eine Aktion "Abfallbrille" (über Mittag bei Hotspot, Samstag Nachmittag im Park) durch. mit einem "Golden Glove" Schutzhandschuh (bereits bestehende Aktion) auch eine Abfallbrille abgeben. Wer hindurchsieht, erkennt herumliegende Abfälle, sammelt punktuell,...
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    danielegli
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    Donnerstag, 07. November 2019, 08:02 - #Permalink
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    mit Kindern das Wegwerfproblem nachhaltig beseitigen

    damit der Plastikabfall nicht herumliegt und -schwimmt ... mit Kindern (z.B.im Rahmen Schule, Kindergarten, Familie, Pfadi, Kinderbüro, Aktionswoche, ...) die Orte besuchen: a) Geschulte Personen zeigen den Kindern an den Hotspots das Problem und die Alternativen (wie können wir Plastic vermeiden,...
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    Carmen
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    Mittwoch, 06. November 2019, 22:02 - #Permalink
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    Pfand einführen

    Wenn man sich die Bilder anschaut, sind es hauptsächlich Getränkeflaschen, die unbedacht weggeworfen werden. Ein Dosen- und Flaschenpfand könnten dafür die Lösung sein. Keiner lässt seine Plastikflaschen liegen, wenn sie pures Geld wert sind. Das würde den Müll mit sofortiger Wirkung reduzieren und auch...
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    Carmen
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    Mittwoch, 06. November 2019, 21:45 - #Permalink
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    Beeren mit Papier verpacken

    Früher war es total normal, dass man Beeren mit Papier umwickelt hat. Heute muss auf jeder Verpackung ein Plastikaufsatz sein. Warum machen wir etwas so kompliert, wenn es doch auch einfacher und dabei umweltfreundlicher geht? In den letzten 20 Jahren haben wir aus purer Bequemlichkeit einfach viel...
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    Carmen
    Carmen
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    Mittwoch, 06. November 2019, 21:30 - #Permalink
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    Bioplastik und Einweggeschirr aus Pflanzenfasern

    Die Lebensmittelindustrie in die Verantwortung nehmen. Plastik im Lebensmittelbereich könnte heute schon leicht durch Bioplastik auf Zucker- und Milchsäurebasis ersetzt werden. Wir müssten einfach unsere Gesetze entsprechend anpassen und die Lebensmittelverpackungen könnten komplett recycelt werden....
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    zug
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    Mittwoch, 06. November 2019, 13:57 - #Permalink
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    Ein Kilo Plastik ergibt etwa ein Liter Kraftstoff!!

    Anlagen aufstellen, die den Plastik recyceln. Schredderanlagen in Wohngebieten, damit die Bürger den Plastikabfall so verkleinern können und besser sammeln können. Ein Kilo Plastik ergibt etwa ein Liter Kraftstoff!! Roman Maletz, der am Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft der TU Dresden...
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    philstau
    philstau
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    Mittwoch, 06. November 2019, 08:44 - #Permalink
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    Repressive Bussenpolitik

    Die Problematik ist nicht neu. Basel hat schon seit Jahren ein Abfallproblem. AUE und die Stadt haben seit Jahrezehnten alle möglichen lustigen und kreativen Ideen probiert, und nichts hat gefruchtet. Die Abfallhoheit liegt beim Staat und kann nicht auf die individuellen Bürger abgewälzt werden....
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