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Kurzer Reisebericht in die schöne neue Welt

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Es war mehr als das Eröffnen eines neuen Accounts, wie man das als mittelalterlicher Mensch zur Genüge kennt. Es war die Entdeckung einer neuen Welt mit eigenen Regeln, eigener Denke, eigener Sprache, eigener Funktionsweise. Aufwändig, aber letztendlich spannend und hoffentlich lohnenswert.

Die Folge: Wir sind mit der Baselcrowd nun auf Instagram!

Mit diversen "Beiträgen", bereits mehreren "Stories" und einem ersten "Highlight". Zudem ist das ganze verknüpft mit unserer Facebook-Seite, mit der man nun die verschiedenen Inhalte auch teilen kann.

Erstes Fazit: Es ist deutlich mehr los als auf Facebook (da geht eigentlich gar nichts mehr...), per Hashtags kann man sich gut informieren und man bekommt ausserdem noch alle möglichen Feedbacks zu den Seitenbesuchern. Das ist vor allem dann interessant, wenn man das ganze ein bisschen aktiv bewirtschaften will.

Wir bleiben also dran und schauen mal, was Instagram uns so bringen wird. Begleitet auf der Reise hat uns übrigens unser Mentor der Startup-Academy, Cem Fistik. Besten Dank dafür!

Unseren Account findet Ihr übrigens direkt hier.
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1. Mai: Nur zocken und Bier trinken?

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Noch nie war ein 1. Mai so introvertiert. Nix mit Demos und auf die Strasse gehen, nix mit gemeinsam Rumziehen. Wer gehorsam ist, bleibt auch heute distanziert. Und weil das Wetter nicht mal für distanzierte Spaziergänge taugt, findet das Alleinesein drinnen statt. Und das am sonst so ausgesprochen gesellig zelebrieten Tag der Arbeit...!

Die gute Nachricht: Tag der Arbeit kann es durchaus sein. Einfach anders. Nicht Zocken und Bier trinken wie sonst an Feiertagen, sondern mal rumschauen, was alles online an spannenden Beschäftigungen da ist. Und wenn man dann eine Weile rumsurfst, landet man ganz automatisch bei Crowdsourcing, Open Innovation, Co-Creation und was es sonst noch gibt. Und schon hat man mehr Tag der Arbeit, als man sich vorstellen kann. Tage der guten und erfreulichen Arbeit, der freiwilligen natürlich und ganz zwischendurch sogar der lohnenswerten Arbeit. Tatsächlich gute Nachrichten also an diesem introvertierten Feiertag.

Bei diesem Surfen, Suchen und Finden wünschen wir viel Freude und spannende Entdeckungen in einer ganz neuen Arbeitswelt!
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Sozial sein und bleiben

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Mehr Geld, mehr Freiheit, mehr Sex, mehr Möglichkeiten... von kleinen Rückschlägen abgesehen, ging es in den letzten Jahrzehnten nur bergauf. Und jetzt das. Stillstand, Kontaktverbot, Isolation. Auf diesen „Schwarzen Schwan“, wie höchst unwahrscheinlich eintretende Ereignisse heissen, war niemand vorbereitet. Selbst diejenigen nicht, die in Kriegszeiten um ihr Überleben kämpften. Denn Kontaktverbote im jetzigen Sinne gab es damals nicht.

Doch wenn wir noch viel weiter in die Vergangenheit schauen, erblicken wir auch das Positive an dieser globalen Seuche. Sie erinnert uns nämlich daran, dass es zur Natur des Menschen gehört, sich in schwierigen Zeiten sozialer zu verhalten als in Jahren des sorglosen Überflusses. Es wird also auch zu Veränderungen kommen, die wir uns insgeheim sogar wünschten, aber allein nicht schafften.

Was uns die nächsten Wochen, Monate oder sogar Jahre bringen werden, weiss niemand. Aber das 21. Jahrhundert bietet uns technische Möglichkeiten, soziale Kontakte neu zu pflegen und zu erleben. Nicht als Ersatz für persönliche Sozialkontakte, aber doch als willkommene Alternative in Zeiten der verordneten Isolation. Videodating über Messenger, gemeinsames Nachtessen per Skype oder kollektive Ideenentwicklung in online-Communities - plötzlich gewöhnen wir uns wie selbstverständlich an digitale Formen der Kommunikation, die wir gestern noch für überflüssig hielten. Und wir stellen überrascht fest: So schlecht sind die gar nicht. Im aktuellen Projekt „Sozial geht allemal“ geht es genau um diese Überraschungen.

Das Rad wird sich nicht mehr zurückdrehen, soviel steht fest. Natürlich werden wir uns in Zukunft wieder persönlich treffen. Selbstverständlich werden wir wieder jede Gelegenheit nutzen mit Menschen zusammen zu sein, die wir lieben. Aber wenn sich eine solche Gelegenheit einmal nicht bietet, werden wir in die digitale Trickkiste greifen, als hätte es nie etwas anderes gegeben.

Veränderungszeit also, in der uns die digitale Welt zeigen kann, was in ihr steckt. Mit dem einen Ziel natürlich: Das wir sozial sind und bleiben.

#mitenandfyrenand
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Trauerflor nicht nur beim Comité - aber immerhin digital.

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Die Basler Fasnacht findet nicht statt. Kein Morgestraich (naja, fast keiner...), kein Cortège, kein Gässle, keine Keller. Eine unglaublich grosse und vielfältige Vorbereitungsarbeit mit endlos Herzblut und Leidenschaft droht ins Leere zu laufen. Zwar gibt es die online Petition für eine Verschiebung der Fasnacht - eine auf ein späteres Datum verschobene Fasnacht wird aber wohl nicht das gleiche sein.

Dass sich genau das gleiche vor exakt 100 Jahren abgespielt hat, wirkt wie eine Ironie des Schicksals. Und doch gibt es einen Unterschied zu damals: Heute haben wir digitale Medien. Wer danach gesucht hat, hat schon früh am Morgen Bilder vom "Ersatzmorgestraich" und einzelnen Aktionen unbeugsamer Fasnächtler auf den Basler online-Portalen gesehen, auf den Webseiten der Cliquen und in den diversen sozialen Netzwerken kursieren Trauermärsche, Abgesänge und sogar eine Todesanzeige in Trauer um die gestorbene Basler Fasnacht 2020. Unter der Adresse www.schnitzelbankbasel.ch werden ab heute Abend Videos der Comité-Schnitzelbängg zu sehen sein. Weitere digitale Vorstösse werden folgen, das ist zu hoffen. Wenn also die Fasnacht 2020 (vorerst) nicht auf den Strassen, Gassen und Kellern stattfindet, dann wird sie doch in jedem Fall im Netz ihre Spuren hinterlassen. Und möglicherweise als erste Basler online-Fasnacht in die Geschichte eingehen. 

Dabei machen wir auf jeden Fall mit. Wir sammeln ja ohnehin schon die schönsten Fotos von Basel - und das sollen jetzt ganz besonders Fotos von der Basler Fasnacht sein. Egal wie alt und egal wie gut - einfach schöne und stimmungsvolle Bilder, die uns die Fasnacht auf den Bildschirm bringen. Damit wir dann beim Verschiebedatum richtig in Stimmung sind!
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Vermeidung von Plastikabfall: die ganze Geschichte.

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Der Final-Event im Impact Hub Basel ist nun schon ein paar Tage her. Zeit für eine etwas detailliertere Rückschau aufs Projekt und für ein paar spannende Bilder.

Die Vorgeschichte: Per Abstimmung wünschen sich Mitglieder und Durchsurfer bei Baselcrowd ein öffentliches Brainstorming zum Thema "Vermeidung von Plastikabfall". Dank der aktiven Trägerschaft der baselstädtischen und basellandschaftlichen Ämter für Umwelt(schutz) und Energie lässt sich dieser Wunsch rasch in die Tat umsetzen. Beim kurz darauf auf baselcrowd.ch gestarteten Brainstorming "Vermeidung von Plastikabfall - Ideen für die Region Basel" kommen rund 60 Ideen zusammen, wie man den Verbrauch von Einweg-Plastik reduzieren, Recycling und Wiederverwendungs-Quoten erhöhen und Littering eindämmen kann. Die Community beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung der Ideen, was zu insgesamt über 200 Beiträgen führt. Das ganze unter dem omnipräsenten Eindruck des Projektbildes, das den in einer Woche am Basler Rheinbord angefallenen Abfall zeigt:

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Nach einer Verdichtung der Ideen von 60 auf 10 durch Jury und Publikum folgt am 5. Dezember der Finalevent im Impact Hub Basel: Jede Idee kann live in einem 3-Minuten-Pitch vor Jury und Publikum präsentiert und anschliessend mit einer 2-minütigen Fragerunde abgeklopft werden. Frank Wolff von Baselcrowd, Monika Bolliger vom AUE BL und Timo Weber vom AUE BS begrüssen die Teilnehmer zu diesem besonderen Event. Perfekte Bedingungen dafür im brandneuen Eventspace des Impact Hub, das kurz von Jerome Hemmig vorgestellt wird:


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Projektpartner STOP PLASTIC POLLUTION - kurz STOPPP - empfängt uns auf besondere Art und Weise: Mit einem persönlichen Gruss von Frontfrau Gabriele Kull, aufgenommen auf einer gigantischen Müllhalde inmitten eines Naturschutzgebietes in Brasilien:


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René Ziegler, Initiator und Veranstalter des APPOLL-Forums, stimmt das Publikum mit dem Referat "Interventionspunkte zur Vermeidung von Plastikverschmutzung" ausserordentlich fundiert auf das Thema ein - durch eine strukturierte Übersicht des Problems und seinen Teilbereichen einerseits und durch Ansatzpunkte für konkrete Massnahmen andererseits:


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Und dann geht's dem Höhepunkt entgegen: Es folgen die Präsentationen der zehn Top-Ideen. Unglaublich kurzweilig, bunt und spannend, was da von den Ideengebern geboten wird. Ohne Zweifel: Jede der Ideen hätte eine Umsetzung verdient, alle Präsentierenden einen Platz auf dem Siegertreppchen. So sieht das konkret aus, beispielsweise:


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Gespanntes Interesse nicht nur beim Publikum, sondern vor allem auch bei der Jury, bestehend aus: Olena Bolger (Impact Hub Basel, ganz rechts), Monika Bolliger (Amt für Umweltschutz und Energie, Kanton Basellandschaft), Timo Weber (Amt für Umwelt und Energie, Kanton Baselstadt), Nathalie Reinau (Basel Unverpackt) und René Ziegler (APPOLL-Forum):


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Eine Stunde später ungefähr sind die Präsentationen durch und alle Fragen gestellt. Auf das Publikum wartet ein Apéro der besonderen Art (plastikfrei, selbstverständlich)...


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...während die Jury sich zur von Charles Rüedi (Baselcrowd-Team) moderierten Beratung zurückzieht:


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Die Entscheidung ist knapp, aber am Schluss doch eindeutig: Es gewinnen die Ideen "Brunnenschilder" von Michèle Hürner (super einfach und doch so wirkungsvoll - und ausserdem wirklich neu), gefolgt von "Strassenputzwagen für Kinder" von Basile Schlegel (setzt auf sympathische Weise bei den Kleinen an und ist ganz verschiedenartig anwendbar) und "Abfall-App: fotografieren, markieren und entsorgen" von Simon Burkhalter (nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung für zielgerichtete Massnahmen in der Region). Und so sieht eine glückliche Siegerin aus: Michèle Hürner umrahmt von Monika Bolliger und Timo Weber.


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Ausgesprochen zufrieden auch die anderen Gewinner, leicht erschöpft die Jury:


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Was dann noch zu tun bleibt: eine Zusammenfassung von Frank Wolff (Baselcrowd-Team)...


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...und ein Ausklang bei angeregtem Gespräch. Feierabend auch für Werner Fuchs und Felix Wolff (Baselcrowd-Team, links), André Moeri (Impact Hub Basel, Mitte) und auch für Ana Rivarola (hinter der Kamera).


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Es folgt die letzte Projektphase: Nach einer intensiven Verdichtung der drei Gewinnerideen durch das Baselcrowd-Team (Unterstützung der Ideengeber inklusive) folgt Mitte Januar die finale Übergabe der drei eigens angefertigten Project Charters an die Projektträger. Der Umsetzung steht jetzt nichts mehr im Weg.

Fazit im Rückspiegel: Die unerwartet vielen und vielfältigen Ideen aus der noch jungen und überschaubaren Baselcrowd-Community haben uns begeistert und dabei eines wieder eindrücklich gezeigt: online-Brainstormings liefern eine überlegene Vielfalt. Im Finalevent - ganz klassisch offline - wurde dann aus Breite inhaltliche Tiefe und aus Geistesblitzen Begeisterung. Eine zusätzliche Dimension im Projekt also und ein weiterer Beweis: Der richtige Mix aus online und offline hat unglaubliches Potenzial. Und schliesslich: Wenn Ideen am Ende in knackiger Form als verdichtete Kompakt-Konzepte daher kommen (unsere Project Charters sind nur eine von vielen Möglichkeiten der Verpackung), kann die Vorfreude auf die Umsetzung ins Unermessliche steigen.

Besten Dank allen Ideengebern, Teilnehmern, Vortragenden, den Teams von Baselcrowd und Impact Hub und dem erfreulich zahlreichen Publikum, online wie offline!


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Fotos: Ana Rivarola/Impact Hub Basel und Archiv Stadtreinigung Basel-Stadt. Besten Dank!

 

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Vermeidung von Plastikabfall: Umsetzung frei!

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Nach vier Wochen intensivem Brainstorming, gründlicher Bewertung der Ideen in zwei Phasen, einem superspannenden Finalevent mit zehn allesamt hervorragenden Präsentationen und der knappen Auswahl von drei Gewinnerideen ist das Projekt "Vermeidung von Plastikabfall" vergangene Woche in die letzte Runde gegangen: Die fertig erstelllten Project Charters wurden den Auftraggebern - den Ämtern für Umwelt(schutz) und Energie der beiden Basler Halbkantone übergeben.

Die Project Charters sind kurze, drei- bis maximal vierseitige Projektbeschriebe, die alles enthalten, was es für die Umsetzung braucht: Kurze Zusammenfassung der Idee, Auflistung der für die Umsetzung benötigten Ressourcen in Form von Zeit, Geld, Material und Kompetenzen, Beurteilung von Umsetzbarkeit, Komplexität und Risiken, SWOT-Analyse sowie eine konkrete Umsetzungsempfehlung.

Die Kantone werden sich nun Partner suchen, die für die Umsetzung geeignet sind und dabei bei Bedarf zudem auf die Ideengeber zurückkommen um das Herzblut hinter den Ideen in die Umsetzung zu holen.

In der ersten Baselbieter Gemeinde - Bubendorf - ist bereits die erste Litterati-Challenge gestartet - und es ist sehr wahrscheinlich, dass wir noch in diesem Jahr in Basel bunte Hinweistafeln zur Selbstbedienung an den Brunnen und in ausserdem erste Junior-Bebbis mit handlichen Putzwägen im Schlepptau sehen werden.

Wir freuen uns darauf und danken Euch allen nochmal herzlich für die Ideenflut, die in Basel etwas bewirkt und bewirken wird. Die Brücke ist geschlagen - Umsetzung frei!
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Drittes Jahrzehnt - und Montag

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Liebe Alle!

Da sind wir also: am ersten Montag des dritten Jahrzehnts der zweitausender-Jahre. Wir hoffen, das neue Jahr hat für Euch alle gut begonnen - und wir hoffen noch viel mehr, dass es auch gut weitergeht! Das gilt natürlich auch ganz besonders für die Baselcrowd! Nach einem unglaublich erfreulichen Start im vergangenen Jahr sind wir nun fleissig am Vorbereiten von neuen Herausforderungen für Euch. Eure Ideen sollen die Region Basel auch in Zukunft noch besser, schöner und bunter machen. Wer sich nochmal aus der Nähe anschauen will, wie das genau vor sich geht, möge das hier, im ausführlichen Rückblick auf das Projekt "Vermeidung von Plastikabfall", tun. Die Ergebnisse werde übrigens Mitte Januar an die Auftraggeber weitergeleitet - dann steht der Umsetzung nichts mehr im Weg. Weil gute Ideen wichtig, aber immer erst der Anfang sind.

Wir freuen uns, dass Ihr in der Baselcrowd dabei seid! Und wir sind gespannt auf Eure Ideen im Jahr 2020!

Herzliche Grüsse 

Euer Baselcrowd-Team
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Die No Plastic-Siegerideen sind da!

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Das erste Full Size-Brainstorming auf der Baselcrowd ist durch - mit einem packenden Finale gestern Abend!

Einen Monat lang hat unsere Community im Auftrag der Ämter für Umwelt(schutz) und Energie der Kantone Basel-Stadt und Basellandschaft Ideen zur Frage entwickelt, wie Plastikabfall in der Region Basel reduziert werden kann. Rund 60 Ideen wurden dabei auf der Plattform eingegeben und mit unzähligen Beiträgen diskutiert und weiterentwickelt.

Nach einer ersten Vorauswahl durch Community und Jury wurden nun gestern Abend im frisch eröffneten Event Space des Impact Hubs Basel (sehr coll!) die zehn ausgewählten Ideen live präsentiert. Zur Siegeridee kürte - nach intensiver Bewertung und Beratung - die Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der beiden kantonalen Ämter, dem APPOLL-Forum, «Basel Unverpackt» und dem Impact Hub Basel Michèle Hürner’s Idee «Brunnenschilder». Die Idee hat zum Ziel, die Bevölkerung mit originell gestalteten Hinweistafeln an den Brunnen der Region dazu aufzurufen, ihr Trinkwasser mit Mehrwegflaschen direkt vom Brunnen zu beziehen anstatt Wasser in PET-Flaschen im Laden zu kaufen.

Ebenfalls prämiert wurden die Ideen «Strassenputzwagen für Kinder» von Basile Schlegel sowie «Die Abfall App: fotografiert, markiert und entsorgt» von Simon Burkhalter. Insgesamt wurde im Projekt ein Preisgeld von CHF 5'000 ausgeschüttet - Rekord für die Baselcrowd und das ganze Crowdwerk-Ökosystem.

Bis Ende Jahr werden nun gemeinsam mit den Auftraggebern Konzepte entwickelt, wie die ausgewählten Ideen umgesetzt werden sollen. Selbstverständlich stehen auch alle anderen Vorschläge, die im Laufe des Brainstormings auf der Plattform eingegangen sind, zur Umsetzung in der Region zur Verfügung.


Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern des gestrigen Abends und des bereits vorher vergebenen Spezialpreises für DIskussionsbeiträge ganz herzlich! Und allen anderen Teilnehmer*innen ebenfalls: Die Vielfalt und Anzahl der Ideen war der Hammer!


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Baselcrowd auf dem Siegertreppchen

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So ganz euphorisch waren wir erstmal nicht, als wir im September eingeladen wurden am Wettbewerb "Innovation Basel" der Basler Zünfte und Ehrengesellschaften teilzunehmen. Wettbewerbe benötigen meistens viel Arbeit zur Vorbereitung - und am Schluss gewinnen eben dorch nur zwei oder drei. Wir haben trotzdem mitgemacht und in sprichwörtlicher letzter Minute unsere Bewerbungsunterlagen eingereicht. 

Der Aufwand (übrigens gar nicht so gross wie befürchtet) hat sich gelohnt: 

Am Donnerstag Abend durften wir die Baselcrowd im Rahmen des Finalevents vor vollbesetzten Rängen des Launchlabs Basel präsentieren - und anschliessend auf dem sinnbildlichen Siegertreppchen stehen. Die Jury, in der unter anderem die Fachhochschule Nordwestschweiz, die Christoph Merian-Stiftung, die Bürgergemeinde Basel, der Gewerbeverband und die Zünfte selber vertreten sind, hat uns den zweiten Preis zugesprochen, der mit einem schönen Preisgeld und mit einer 12-monatigen Aufnahme ins Programm der Startup Academy Basel dotiert ist

Das freut uns sehr! 
Besonders schön finden wir, dass unser doch reichlich progressiver Ansatz im sehr traditionsbewussten Umfeld der Basler Zünfte und Ehrengesellschaften diese besondere Würdigung erhalten hat - Tradition und Innovation gehen eben doch ganz gut zusammen...!

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Zwei von fünf, alle happy: Werner Fuchs und Frank Wolff mit Diplom

 

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Die ersten Würfel sind gefallen!

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Nach fleissigem Bewerten und ebenso fleissigem Zusammenrechnen ist es nun soweit: Die zehn Finalideen stehen fest!

Das hier sind die Ideengeber*innen und ihre Ideen:


Andrea Giovanni:   Vorbild sein - Clean Up Day
danielegli:   Die Abfallbrille
Sonja:   Wiederverwendung + Plastikvermeidung
AHA:   Litterati- Abfall fotografiert, markiert und entsorgt
MischL:   Brunnenschilder
Basile:   Strassenputzwagen für Kinder
Ute:   Sternenlauf nach Basel
danielegli:   Mit Kindern das Wegwerfproblem nachhaltig beseitigen
det:   Food City
Denker:   Plastiktütenfreie Region Basel

Auch wenn's dann am 5. Dezember erst richtig spannend wird trotzdem schon jetzt herzlichen Glückwunsch zum Erreichen des Finales!

Zwei Preise stehen sogar bereits heute fest:

Romana und AHA erhalten den direkt vom Baselcrowd-Team vergebenen und mit je 500 Franken dotierten Preis für die besten Kommentare. Auch dafür herzlichen Glückwunsch!

Nächster wichtiger Meilenstein nun also: Das Finale am 5. Dezember 2019 um 18 Uhr in Basel. Registrieren könnt Ihr Euch direkt hier.

Wir freuen uns auf einen spannenden Finalabend - und schon jetzt auf möglichst viele umgesetzte Projekte zur Vermeidung von Plastikabfall!

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Jetzt rattern die Rechenmaschinen

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Jetzt wird's spannend! Die Ergebnisse der Jury aus der Bewertung der "NoPlastic"-Ideen sind da! Bei uns rattern jetzt die Rechenmaschinen: Es gilt, die Jury-Wahl zu erfassen und zu verdichten und anschliessend mit der Publikumswahl zusammenzubringen, damit dann die 10 Final-Ideen herauskommen.

Die Maschinen werden noch ein bisschen laufen. Und dann werden sie nochmal laufen, um alles zu kontrollieren. Und wenn dann der dritte Lauf ebenfalls zum gleichen Resultat führt, können wir die Ergebnisse rauslassen und die Finalteilnehmer informieren. Quality first - aber wir geben auch Gas!

Bis dahin gilt natürlich so oder so: Haltet Euch den Abend des 5. Dezember für den Finalevent frei. Es wird sich lohnen!

Zur Registrierung für den Anlass kommt Ihr direkt hier.

PS: Die Kosten übernehmen wir...!
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Das "Basler Bild des Jahres" - was meint Ihr dazu?

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Es ist bei uns diese Woche eine Idee geboren - und wir sind sehr gespannt, was Ihr darüber denkt:

Man könnte aus der bisherigen losen Sammel-Aktion "Die Region Basel in Bildern" etwas Regelmässiges machen - im Stil von "Balser Bild des Jahres xy". Jedes Jahr wird das beste Bild aus der Community bewertet. Von der Community vor allem, möglicherweise auch von einer "Bilderjury". Natürlich müsste man in den Titel auch noch die Region verpacken - schliesslich könnte das beste Bild des Jahres 2020 auch vom Chiembäse in Liestal oder aus dem Inneren der Feldschlösschen-Brauerei in Rheinfelden stammen.

Die Grundidee aber ist klar: jährlich hier einen Publikums-Bilderwettbewerb auszuschreiben mit dem schönen Nebeneffekt, dass die Bilder frei verwendet werden dürfen.

Was haltet Ihr davon?!

Schreibe uns Deine Meinung als Kommentar direkt hier.
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Ideen gesucht und gefunden: Welche gefallen Euch?

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Die Ideensammlung zum Thema "Plastikvermeidung" ist abgeschlossen: Runde 60 Ideen sind eingegangen, dazu nochmal mehr als doppelt so viele Kommentare. Und was zusammengekommen ist, ist sensationell: bunt, breit, vielfältig und oft sehr konkret. Macht Spass zum Lesen - und wird noch viel mehr Spass machen zum Umsetzen!

Damit es soweit kommt, braucht es nun (unter anderem) Deine Stimme! Welche Ideen gefallen Dir besonders gut? Welche Kommentare findest Du hilfreich?

Gib Deine Meinung direkt bei den Ideen unter "Gefällt mir" ein. Du siehst die Stimmen der anderen nicht, damit Du völlig unbeeinflusst abstimmen kannst. Der Schleier lüftet sich dann erst nach Ende der Bewertung. Parallel bewurteilt ab heute die Jury die Ideen. Das Ergebnis der beiden Bewertungen wird dann im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zusammengeführt - und damit werden die Siegerideen bestimmt.

Mach also mit - Deine Stimme ist entscheidend!
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Z Basel isch Herbschtmäss!

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Vor ein paar Augenblicken war noch Sommer - und jetzt ist's schon wieder so weit: Z Basel isch Herbschtmäss!

Eines der ganz besonderen Highlights in Basel, und vor allem ein fotogenes! Deshalb sammeln wir hier die schönsten Bilder von der Basler Herbstmesse und stellen sie im Fotopool für alle frei zur Verfügung. Die Sammlung läuft genauso lange wie die Messe: bis 10. November.

Was ist Dein Foto von der Basler Herbstmesse? Einfach registrieren und mitmachen!

Wir freuen uns auf Dich!

Das Mod-Team Baselcrowd
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Es geht los: Tipps für's Plastik-Brainstorming

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Das Projekt "Vermeidung von Plastik-Abfall - Ideen für die Region Basel" ist gestartet! Hier die wichtigsten Infos und Tipp für eine erfolgreiche Teilnahme:

Wir sammeln Deine Ideen hier auf der Plattform während vier Wochen, also bis 10. November. In dieser Zeit kannst Du bis zu fünf Ideen eingeben. Die Ideen können direkt von anderen Mitgliedern kommentiert, diskutiert werden und von Dir selbst laufend weiterentwickelt werden. Wichtig dabei ist Folgendes:
  • Gib pro Beitrag nur eine eigentliche Idee ein - ein Sammelsurium von Ideen ist schwer zu bewerten.
  • Beschreibe die Idee so konkret wie möglich: Um was geht es, was bringt es, wie könnte es umgesetzt werden? Dabei gilt aber: Fasse Dich trotzdem kurz: So viel Text wie nötig, so wenig wie möglich!
  • Füge bei Deinem Ideenbeschrieb wenn immer möglich ein Bild ein - das macht Deine Idee anschaulich und verständlich (bitte nur eigene Bilder oder solche aus den freien Pools wie pixabay oder unsplash). Du kannst auch sonstige Anhänge beifügen, beispielsweise Skizzen, Konzepte oder ähnliches.
  • Nimm die Diskussionsbeiträge zu Deinen Ideen aktiv auf und entwickel Deine Idee damit weiter. Du kannst dazu auch direkten Kontakt mit Mitgleidern aufnehmen, die wertvolle Beiträge zu Deiner Idee bringen
  • Folgendes sind die Bewertungskriterien: Wirkung/Impact im Raum Basel, Neuartigkeit der Idee, Einfachheit der Umsetzung, Kosten der Umsetzung, Qualität des Ideenbeschriebs. Je besser Deine Idee in diesen Kriterien abschneidet, desto grösser sind die Chancen einer guten Bewertung.
Nach der Brainstormingphase können die Ideen von der Community bewertet werden, zudem gibt auch die Fachjury eine Bewertung ab. Die Ideengeber (oder Teams) mit den zehn bestbewerteten Ideen werden zum Finalevent am 5. Dezember eingeladen, wo die Ideen der Jury präsentiert werden und schliesslich die besten drei bis fünf ausgewählt und prämiert werden. 

Und vielleicht interessiert Dich ja auch noch die Prämie: Insgesamt werden CHF 5'000 Franken an die Gewinner verteilt. Wir werden dabei nicht nur Ideengeber sondern auch Kommentargeber mit wertvollen Inputs entschädigen.

Soweit die wichtigesten Infos und Tipps zum Mitmachen. Wir sind wahnsinnig gespannt auf die Ideen und wünschen Dir und der ganzen Community ganz viel Freude und Erfolg beim Brainstormen!

Zur Eingabe der Ideen geht's direkt hier.

 

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Bevor das Plastik-Brainstorming startet: Wovon reden wir eigentlich?

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Wenn's am kommenden Montag hier losgeht mit der Ideensammlung zum Thema Vermeidung von Plastikabfall in der Region Basel, dann ist eines natürlich nicht ganz unwichtig: Wir sollten alle wissen, um was es dabei eigentlich geht. Schliesslich wollen wir Ideen bringen, die auch etwas bringen. Und dafür ist es unvermeidlich die Hntergründe des Themas, die wichtigsten Facts und die tatsächlichen Probleme zu kennen.

Was genau ist eigentlich Plastik, in welchen Formen kommt es vor und wozu dient es? Wie steht es um den weltweiten, den nationalen und den regionalen Plastikverbrauch? Wie kann Plastik wiederverwertet oder recycelt werden und was konkret passiert in der Schweiz mit den Plastikabfällen? Haben wir ein Littering-Problem und wenn ja: Wie sieht es aus?

Das sind nur ein paar Fragen, die sich rund ums Thema stellen. Ein paar Facts haben wir bereits auf der Projektseite zusammengestellt - viel mehr gibts aber beispielsweise in diesem Artikel, verfasst von Monika Bolliger und Dominik Utinger, beide Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basellandschaft:

Artikel_BUZ_10.2017.pdf

Lest Euch das mal durch - es beantwortet die meisten der Fragen von oben.

Wir wünschen viel Spass bei der Lektüre.


Foto von Jasmin Sessler auf unsplash

 

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Fünf vor zwölf im Thema Plastik!

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Natürlich ist das metaphorisch. In diesem Fall sogar doppelt: Plastik in seinen verschiedenen Erscheinungsformen überschwemmt die Welt, und in der Tat: Auch die Schweiz hat ein Plastikproblem. Wir müssen etwas tun. Nicht nur bei den Flüssen in Fernost oder an den Stränden dieser Welt, sondern auch hier bei uns - und es ist höchste Zeit dafür. Das ist die erste Bedeutung der "fünf Minuten vor zwölf".

Die zweite: Wir stehen kurz davor, das Brainstorming-Projekt zu genau diesem Thema hier auf der Plattform zu starten. Übrigens mit prominenten Partnern an Bord und deshalb auch mit ordentlichem Drive: den Ämtern für Umwelt(schutz) und Energie der Kantone BS und BL, dem APPOLL-Forum, dem Impact Hub Basel und weiteren Organisationen. Gestartet mit der Ideensammlung wird sehr bald: am Montag, 14. Oktober. Auch hier also: fünf vor zwölf!
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Baselbilderbuch

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Text ist gut, Bilder sind besser. Deswegen macht's auch extrem viel Spass zu schauen, was an Bildern aus der Region Basel hier zusammenkommt. Wir gehen stramm auf 20 Bilder zu und sind dabei mit Sicherheit noch nicht am Ende! Welche Bilder hast Du noch, die Du mit der Community teilen willst? Es müssen nicht nur die grossen Motive sein - eine Baselbieter Strassenszene, ein Kleinbasler Innenhof oder einfach Bilder von der spätsommerliche Landschaft rund um die Stadt können locker genauso charmant sein.

Und wenn Ihr das passende Bild noch nicht in Eurer Sammlung habt: Handy oder Fotoapparat nehmen und raus ins Freie. Besseres Fotowetter wird's nicht mehr werden...!
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Der Müll kommt weg!

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Gut Ding will Weile haben - Hauptsache es ist nachher auch wirklich Gut Ding. Im bevorstehenden Brainstorming "No Plastic" stehen die Zeichen dafür gut: Wir haben hervorragende Projektpartner an Bord, die uns nicht nur kompetent durchs Thema führen können, sondern die auch an den langen Hebeln der sitzen, die eine anschliessende Umsetzung ermöglichen.

Wie geht's also weiter?

In der kommenden Woche besprechen wir mit den Projektträgern die genaue Ausrichtung des Brainstormings. Weil: Das Thema ist breit und dabei ausgesprochen vielschichtig. Das Crowdstorming soll keine Allgemeinplätze produzieren, sondern konkrete Ideen, die hier in der Region realisiert werden können. Anschliessend erstellen wir den detaillierten Fahrplan, bereiten alles auf der Plattform und in der Kommunikation vor - und dann können wir loslegen. Wir rechnen mit einem Start Ende September / Anfang Oktober.

Das Projekt ist also in Sicht. Und es scheint wirklich Gut Ding zu werden.
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Der zweite Streich: Die Region Basel in Bildern

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Keine eigentliche Ideensammlung, und doch ein Zusammentragen von ganz viel Inspiration, Einfaltsreichtum und Kreativität: Im zweiten grossen Brainstorming sammeln wir Bilder von Basel und der Region. Das Ziel davon ist es, einen Pool von Fotos und Illustrationen mit einem klaren Bezug zum Raum Basel aufzubauen, den alle Mitglieder frei nutzen können. Unter Angabe der Quelle natürlich, dem Namen oder Pseudonym des Mitglieds also, von dem das Bild stammt.

Alle Details zum Projekt findest Du in der Beschreibung. Lies Sie gründlich durch - Du, wir und die Community wollen ja keinen Ärger wegen verletzten Bild- oder Markenrechten.

Dass die Bilder auch (von Dir und allen anderen Mitgliedern) bewertet und anschliessend prämiert werden, ist dabei eigentlich Nebensache. Die Schönheit eines Bildes liegt bekanntlich im Auge des Betrachters - und das alleine zählt.

In diesem Sinne freuen wir uns also sehr darauf, wenn es hier nun noch ein bisschen bildhafter zugeht!


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